Pavillion
- Jeff Wilson
- Beiträge: 171
- Registriert: 12.03.2009, 21:55
Endlich schien die Betreuerin zu kapieren, dass er keine Lust darauf hatte sich mit ihr zu unterhalten. Sie bot ihm lediglich noch an, dass er, wenn er Fragen hatte, jederzeit zu ihr kommen konnte. „Gut. Danke.“, meinte er noch schnell mit einem leichten lächeln zu ihr, bevor sie sich von ihm abwandte.
Sofort nutzte Jeff die Gelegenheit und entfernte sich von der Frau. Er ging zu einer der Bänke, die in der Nähe standen und setzte sich, da er annahm, dass es wohl noch eine Weile dauern würde bis die Feier begann. Gelangweilt hob er ein paar kleine Steinchen vom Boden auf, spielte ein wenig mit ihnen herum und ließ sie dann wieder aus seinen Händen auf den Boden rieseln. Das machte er noch ein paar Mal, bis er hörte, wie der Schulleiter alle aufforderte sich eine Taschenlampe zu nehmen, damit sie auf dem Weg zu einer kleinen Farm etwas sehen konnte. 'Auch das noch.', dachte sich Jeff. Eigentlich hatte er gehofft, dass diese Feier hier in der Schule stattfinden würde, denn dann hätte er schneller wieder verschwinden können. Verließen sie jedoch die Schule, dann durften sie vermutlich nicht alleine wieder hierher zurück gehen. Vielleicht sollte er zu der Betreuerin gehen und ihr vorspielen, dass es ihm nicht gut ging. Nur dann dürfte Eric womöglich auch nicht mitgehen und er bekäme später wieder Ärger mit diesem Idioten. Also blieb ihm wohl nur eines. Er musste doch noch einmal zu Hannah gehen und sie Fragen, ob er, wenn es ihm auf der Feier nicht gefallen würde, auch früher hierher zurück gehen durfte.
Langsam erhob er sich von der Bank und ging zu der Betreuerin. Direkt hinter ihr bleib er stehen und räusperte sich leise, um sie auf sich aufmerksam zu machen. Erst dann sprach er sie an. „Mmmh, sie haben mir vorhin angeboten zu ihnen zu kommen wenn ich eine Frage habe. Nun hätte ich eine. Wenn es mir später auf der Feier nicht gefallen sollte, darf ich dann auch alleine zur Schule zurück laufen?“, fragte er sie zögerlich.
Sofort nutzte Jeff die Gelegenheit und entfernte sich von der Frau. Er ging zu einer der Bänke, die in der Nähe standen und setzte sich, da er annahm, dass es wohl noch eine Weile dauern würde bis die Feier begann. Gelangweilt hob er ein paar kleine Steinchen vom Boden auf, spielte ein wenig mit ihnen herum und ließ sie dann wieder aus seinen Händen auf den Boden rieseln. Das machte er noch ein paar Mal, bis er hörte, wie der Schulleiter alle aufforderte sich eine Taschenlampe zu nehmen, damit sie auf dem Weg zu einer kleinen Farm etwas sehen konnte. 'Auch das noch.', dachte sich Jeff. Eigentlich hatte er gehofft, dass diese Feier hier in der Schule stattfinden würde, denn dann hätte er schneller wieder verschwinden können. Verließen sie jedoch die Schule, dann durften sie vermutlich nicht alleine wieder hierher zurück gehen. Vielleicht sollte er zu der Betreuerin gehen und ihr vorspielen, dass es ihm nicht gut ging. Nur dann dürfte Eric womöglich auch nicht mitgehen und er bekäme später wieder Ärger mit diesem Idioten. Also blieb ihm wohl nur eines. Er musste doch noch einmal zu Hannah gehen und sie Fragen, ob er, wenn es ihm auf der Feier nicht gefallen würde, auch früher hierher zurück gehen durfte.
Langsam erhob er sich von der Bank und ging zu der Betreuerin. Direkt hinter ihr bleib er stehen und räusperte sich leise, um sie auf sich aufmerksam zu machen. Erst dann sprach er sie an. „Mmmh, sie haben mir vorhin angeboten zu ihnen zu kommen wenn ich eine Frage habe. Nun hätte ich eine. Wenn es mir später auf der Feier nicht gefallen sollte, darf ich dann auch alleine zur Schule zurück laufen?“, fragte er sie zögerlich.
- Amy Campbell
- Beiträge: 86
- Registriert: 05.06.2010, 23:19
Verwirrt sah Amy ihre Freundin an. Hatte sie wirklich schon so lange nicht mehr gelacht? Bisher war ihr das noch gar nicht aufgefallen, aber wenn es stimmte, dann hatten ihre Eltern wahrscheinlich Recht, dass sie um einiges stiller und in sich gekehrter geworden war als früher. Nachdenklich blickte Amy zu Seany. Was war nur aus ihr geworden nach all diesen Mobbingattacken? Erst einen Moment später sah sie wieder zu ihrer Freundin und bemerkte dabei, dass sie sich scheinbar Vorwürfe dafür machte, dass sie sich gegenseitig erschreckt hatten.
"Kein Problem… Das ist… mir… bisher noch gar nicht… aufgefallen.", antwortete Amy freundlich und versuchte ein wenig zu lächeln.
Erst als Kathy sie fragte, welches Tier sie gerne mitgebracht hätte, verschwand ihr Lächeln wieder und sie blickte nachdenklich zu Boden. Wie sollte sie ihr erklären, dass sie am liebsten ein Pony mit auf die Schule gebracht hätte, das noch nicht einmal mehr so jung war, dass man große sportliche Leistungen mit ihm vollbringen konnte? Die meisten sahen bei einem Pferd doch nur, ob es schöne Gänge hatte oder hoch springen konnte. Dabei kam es doch auch eher darauf an, dass man das Pony liebte und sich mit ihm verstand. Alles andere war doch eher nebensächlich. Zumindest ging es ihr so.
Dass Kathy auch gerne ein Pony mitgebracht hatte, erstaunte Amy dann doch. Neugierig sah sie wieder zu ihrer Freundin und bemerkte dabei auch, wie ihr Gesichtausdruck immer trauriger wurde. Scheinbar war das kleine Pferd schon längst über die so genannte Regenbogenbrücke gegangen oder sie hatte es aus finanziellen Gründen verloren. "Das… tut mir Leid.", antwortete sie und konnte die Trauer, die ihre Freundin empfinden musste, gut verstehen. Sie hatte sich ähnlich gefühlt, als sie die Klinik und damit auch ihr geliebtes "Pflegepferd" verlassen musste. Aber wenigstens wusste sie, dass es ihrem Pony zumindest im Moment gut ging. Was in ein paar Jahren mit ihr geschehen würde, würde sie wahrscheinlich nie erfahren und diese Ungewissheit, ob der brave Fjordie in ein paar Jahren überhaupt noch leben würde, belastete sie sehr.
"Ich… hätte auch gerne… ein Pony mitgebracht." Bei dem Gedanken an die mausgraue Fjordstute merkte Amy immer mehr, wie ihr die Tränen in die Augen schossen. Ihr ging es bei dem Pferd ja noch nicht einmal um das Reiten. Das Zusammensein mit dem Pferd, das Kuscheln und das Vertrauen des Ponys zu spüren war für sie immer das wichtigste gewesen. Für sie war es das schönste Erlebnis gewesen, als sie einmal in den Stall gekommen war und das Pony in seiner Box liegen geblieben war, obwohl sie zu ihm kam. Sie hatte sich neben es gekniet und es einige Zeit gestreichelt und mit ihm geschmust. Das Pony hatte sie mit seinen liebevollen, treuen, braunen Augen angesehen und sie hatte sich gewünscht, dass dieser Augenblick niemals vorbei gehen würde. Wenn sie doch nur noch einen Tag mit diesem Pferd verbringen und noch einmal dieses Vertrauen spüren könnte. Sie konnte gar nicht sagen, wie sehr sie das vermisste. Gemeinsam mit diesem Pferd hatte sie das Gefühl gehabt, dass sie alles schaffen konnte. Nie hatte sie sich auf einem Ritt sicherer und geborgener gefühlt und sie war sich sicher, dass es kein anderes Pferd gab, das genauso wie ihr kleines Fjordie sein würde.
Traurig wischte sich Amy die Tränen aus dem Gesicht, denn sie wollte nicht, dass Melissa sah, dass sie geweint hatte. Wieso musste das andere Mädchen sie auch gerade jetzt stören? Am liebsten würde sich Amy nun in ihr Zimmer verziehen und sich das einzige Bild ansehen, das sie von dem Pony hatte. Sie hatte ja nie daran gedacht, dass sie sich irgendwann einmal wünschen würde ein Bild von ihm zu besitzen. Aber sie mussten ja auf die Feier. Melissas schnippische Worte, dass sie doch dann weiter erzählen könnten, machte Amy wütend, aber obwohl sie Kathys Klassenkameradin am liebsten gesagt hätte, dass manche Dinge nun einmal nur für die Ohren von guten Freundinnen bestimmt waren, schwieg sie lieber und machte sich gemeinsam mit Kathy auf den Weg um sich auch eine Taschenlampe zu holen.
Sie hoffte nicht, dass sie auf Gespenster treffen würden, aber bei einer Halloweenfeier würde es sich wohl nicht vermeiden lassen, dass irgendjemand anfing dumme Streiche zu spielen und sie ahnte schon, wer das Opfer sein würde. Mit einem immer mulmigeren Gefühl im Magen nahm sich Amy eine Taschenlampe und sah dann wieder zu Kathy, der es ähnlich zu ergehen schien. "Ich will… gar nicht mehr auf… auf die Feier.", vertraute sie ihr leise an und hoffte, dass Melissa nicht schon wieder mitgehört hatte.
"Kein Problem… Das ist… mir… bisher noch gar nicht… aufgefallen.", antwortete Amy freundlich und versuchte ein wenig zu lächeln.
Erst als Kathy sie fragte, welches Tier sie gerne mitgebracht hätte, verschwand ihr Lächeln wieder und sie blickte nachdenklich zu Boden. Wie sollte sie ihr erklären, dass sie am liebsten ein Pony mit auf die Schule gebracht hätte, das noch nicht einmal mehr so jung war, dass man große sportliche Leistungen mit ihm vollbringen konnte? Die meisten sahen bei einem Pferd doch nur, ob es schöne Gänge hatte oder hoch springen konnte. Dabei kam es doch auch eher darauf an, dass man das Pony liebte und sich mit ihm verstand. Alles andere war doch eher nebensächlich. Zumindest ging es ihr so.
Dass Kathy auch gerne ein Pony mitgebracht hatte, erstaunte Amy dann doch. Neugierig sah sie wieder zu ihrer Freundin und bemerkte dabei auch, wie ihr Gesichtausdruck immer trauriger wurde. Scheinbar war das kleine Pferd schon längst über die so genannte Regenbogenbrücke gegangen oder sie hatte es aus finanziellen Gründen verloren. "Das… tut mir Leid.", antwortete sie und konnte die Trauer, die ihre Freundin empfinden musste, gut verstehen. Sie hatte sich ähnlich gefühlt, als sie die Klinik und damit auch ihr geliebtes "Pflegepferd" verlassen musste. Aber wenigstens wusste sie, dass es ihrem Pony zumindest im Moment gut ging. Was in ein paar Jahren mit ihr geschehen würde, würde sie wahrscheinlich nie erfahren und diese Ungewissheit, ob der brave Fjordie in ein paar Jahren überhaupt noch leben würde, belastete sie sehr.
"Ich… hätte auch gerne… ein Pony mitgebracht." Bei dem Gedanken an die mausgraue Fjordstute merkte Amy immer mehr, wie ihr die Tränen in die Augen schossen. Ihr ging es bei dem Pferd ja noch nicht einmal um das Reiten. Das Zusammensein mit dem Pferd, das Kuscheln und das Vertrauen des Ponys zu spüren war für sie immer das wichtigste gewesen. Für sie war es das schönste Erlebnis gewesen, als sie einmal in den Stall gekommen war und das Pony in seiner Box liegen geblieben war, obwohl sie zu ihm kam. Sie hatte sich neben es gekniet und es einige Zeit gestreichelt und mit ihm geschmust. Das Pony hatte sie mit seinen liebevollen, treuen, braunen Augen angesehen und sie hatte sich gewünscht, dass dieser Augenblick niemals vorbei gehen würde. Wenn sie doch nur noch einen Tag mit diesem Pferd verbringen und noch einmal dieses Vertrauen spüren könnte. Sie konnte gar nicht sagen, wie sehr sie das vermisste. Gemeinsam mit diesem Pferd hatte sie das Gefühl gehabt, dass sie alles schaffen konnte. Nie hatte sie sich auf einem Ritt sicherer und geborgener gefühlt und sie war sich sicher, dass es kein anderes Pferd gab, das genauso wie ihr kleines Fjordie sein würde.
Traurig wischte sich Amy die Tränen aus dem Gesicht, denn sie wollte nicht, dass Melissa sah, dass sie geweint hatte. Wieso musste das andere Mädchen sie auch gerade jetzt stören? Am liebsten würde sich Amy nun in ihr Zimmer verziehen und sich das einzige Bild ansehen, das sie von dem Pony hatte. Sie hatte ja nie daran gedacht, dass sie sich irgendwann einmal wünschen würde ein Bild von ihm zu besitzen. Aber sie mussten ja auf die Feier. Melissas schnippische Worte, dass sie doch dann weiter erzählen könnten, machte Amy wütend, aber obwohl sie Kathys Klassenkameradin am liebsten gesagt hätte, dass manche Dinge nun einmal nur für die Ohren von guten Freundinnen bestimmt waren, schwieg sie lieber und machte sich gemeinsam mit Kathy auf den Weg um sich auch eine Taschenlampe zu holen.
Sie hoffte nicht, dass sie auf Gespenster treffen würden, aber bei einer Halloweenfeier würde es sich wohl nicht vermeiden lassen, dass irgendjemand anfing dumme Streiche zu spielen und sie ahnte schon, wer das Opfer sein würde. Mit einem immer mulmigeren Gefühl im Magen nahm sich Amy eine Taschenlampe und sah dann wieder zu Kathy, der es ähnlich zu ergehen schien. "Ich will… gar nicht mehr auf… auf die Feier.", vertraute sie ihr leise an und hoffte, dass Melissa nicht schon wieder mitgehört hatte.
- Elizabeth West
- Beiträge: 1167
- Registriert: 29.08.2009, 18:48
Zufrieden beobachtete Hannah, wie die Schüler nach und nach zu den Taschenlampen gingen, die Peter mitgebracht hatte, und sich jeweils eine nahmen. Selbst Kathy und Amy verließen den Pavillon und holten sich die für die Wanderung notwendigen Lampen. Zwar war eine Nachtwanderung lustiger ohne Taschenlampen, aber da sie wussten, dass einige ihrer Schüler sehr sensibel reagierten, war es besser, wenn sie ein wenig Licht haben würden. Um besonders die zurückhaltenden Schüler aufzumuntern, versprach Sophie auch, dass nichts Schlimmes geschehen würde und Hannah hoffte, dass es nicht doch irgendwelche Schüler schaffen würden den zurückhaltenden und ängstlichen einen Streich zu spielen.
Als sie plötzlich ein Räuspern hinter sich hörte, drehte sich Hannah erstaunt um und sah, dass Jeff wieder zu ihr gekommen war. "Jeff.", begrüßte sie ihn freundlich und hörte ihm aufmerksam zu, als er ihr nun doch eine Frage wegen der Feier stellte. Scheinbar hatte er genauso wie Kathy und Amy auch Bedenken wegen der Feier und wollte wieder gehen, wenn es ihm dort nicht gefiel. Es würde nur nicht möglich sein, dass er alleine zu der Schule zurückkehren würde, besonders da er vor kurzem erst von der Mount Horizon High geflohen war.
"Natürlich darfst du mir eine Frage stellen. Wir sind jederzeit für dich da.", versicherte sie ihm nochmals, bevor sie leicht den Kopf schüttelte. "Nein, die Feier darfst du nicht alleine verlassen. Aber wenn du wieder zurück zur Schule möchtest, kannst du gerne einen von uns fragen und dann begleiten wir dich zurück. Wir haben noch ein paar Schüler, die sich nicht sicher sind, ob es ihnen dort gefallen wird oder nicht. Wenn du willst, kannst du mit den beiden Schülerinnen zur Schule zurückgehen, falls die beiden die Feier auch früher verlassen wollen.", bot sie ihm an und versuchte ihm damit auch zu zeigen, dass nicht nur er nicht alleine zur Schule zurückgehen durfte, sondern die anderen Schüler ebenfalls nur in Begleitung eines Betreuers das Farmgelände verlassen durften.
Als sie plötzlich ein Räuspern hinter sich hörte, drehte sich Hannah erstaunt um und sah, dass Jeff wieder zu ihr gekommen war. "Jeff.", begrüßte sie ihn freundlich und hörte ihm aufmerksam zu, als er ihr nun doch eine Frage wegen der Feier stellte. Scheinbar hatte er genauso wie Kathy und Amy auch Bedenken wegen der Feier und wollte wieder gehen, wenn es ihm dort nicht gefiel. Es würde nur nicht möglich sein, dass er alleine zu der Schule zurückkehren würde, besonders da er vor kurzem erst von der Mount Horizon High geflohen war.
"Natürlich darfst du mir eine Frage stellen. Wir sind jederzeit für dich da.", versicherte sie ihm nochmals, bevor sie leicht den Kopf schüttelte. "Nein, die Feier darfst du nicht alleine verlassen. Aber wenn du wieder zurück zur Schule möchtest, kannst du gerne einen von uns fragen und dann begleiten wir dich zurück. Wir haben noch ein paar Schüler, die sich nicht sicher sind, ob es ihnen dort gefallen wird oder nicht. Wenn du willst, kannst du mit den beiden Schülerinnen zur Schule zurückgehen, falls die beiden die Feier auch früher verlassen wollen.", bot sie ihm an und versuchte ihm damit auch zu zeigen, dass nicht nur er nicht alleine zur Schule zurückgehen durfte, sondern die anderen Schüler ebenfalls nur in Begleitung eines Betreuers das Farmgelände verlassen durften.
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Eric Jacobs
Nach und nach trudelten schließlich auch die anderen ein. Zunächst ließen sich die beiden Betreuer aus dem Unterricht heute morgen blicken, dann tauchte eine weitere Betreuerin auf, die Eric jedoch noch nicht gesehen hatte. Von Sasuke war nach wie vor nichts zu sehen und allemählich schlich sich bei Eric das Gefühl ein, dass dieser nicht mehr kam. War zwar blöd, aber nun ja. Die Party dürfte damit aber um einiges langweiliger werden, denn mit Jeff würde er sich diesen Abend ganz sicher nicht abgeben. Der Kerl ging ihm auf den Senkel und Eric fürchtete bereits, das er mit diesem noch so seine wahre Freude haben würde.
Schließlich tauchte Melissa und Kazu...diesen Namen konnte er sich patu nicht merken. War aber auch egal. Die Mädchen hockten inzwischen zusammen und Eric blieb abseits stehen, bis der Schulleiter auftauchte. Jetzt ging es dann wohl endlich los. Zunächst aber hatte Mr Scarbrow nichts besseres zu tun, als die blonde Betreuerin in den Arm zu nehmen. War das seine Tussi? Musste wohl. Nah super. Soviel zum Thema keine unangebrachten Berührungen und keinen Sex. Die beiden hatten bestimmt welchen. Eric verdrehte die Augen und dachte sich seinen teil. Dann endlich ging es los. So mehr oder weniger zumindest. Genervt trat Eric auf den Schulleiter zu und holte sich seine Taschenlampe ab. Dann stellte er sich neben Melissa.
"Wow. Siehst toll aus", erklärte er ihr und nickte anerkennend. Ja sie sah wirklich klasse aus in dem Kostüm. "Da find ich es fast schade, das ich keines anhabe", flüsterte er ihr ins Ohr. Musste ja nicht jeder mitbekommen was er sagte. "Tanzt du nachher mit mir?", fragte er neugierig und hoffte das sie ja sagte, denn ansonsten dürfte dieser Abend wirklich sehr langweilig werden.
Schließlich tauchte Melissa und Kazu...diesen Namen konnte er sich patu nicht merken. War aber auch egal. Die Mädchen hockten inzwischen zusammen und Eric blieb abseits stehen, bis der Schulleiter auftauchte. Jetzt ging es dann wohl endlich los. Zunächst aber hatte Mr Scarbrow nichts besseres zu tun, als die blonde Betreuerin in den Arm zu nehmen. War das seine Tussi? Musste wohl. Nah super. Soviel zum Thema keine unangebrachten Berührungen und keinen Sex. Die beiden hatten bestimmt welchen. Eric verdrehte die Augen und dachte sich seinen teil. Dann endlich ging es los. So mehr oder weniger zumindest. Genervt trat Eric auf den Schulleiter zu und holte sich seine Taschenlampe ab. Dann stellte er sich neben Melissa.
"Wow. Siehst toll aus", erklärte er ihr und nickte anerkennend. Ja sie sah wirklich klasse aus in dem Kostüm. "Da find ich es fast schade, das ich keines anhabe", flüsterte er ihr ins Ohr. Musste ja nicht jeder mitbekommen was er sagte. "Tanzt du nachher mit mir?", fragte er neugierig und hoffte das sie ja sagte, denn ansonsten dürfte dieser Abend wirklich sehr langweilig werden.
Zuletzt geändert von Eric Jacobs am 20.09.2011, 17:12, insgesamt 1-mal geändert.
- Jeff Wilson
- Beiträge: 171
- Registriert: 12.03.2009, 21:55
Noch einmal betonte Hannah, dass sie jederzeit für ihn da sei. Dabei hatte er danach überhaupt nicht gefragt. Die andere Frage lag ihm viel mehr auf dem Herzen. Doch an ihrem Kopfschütteln, noch bevor sie zu sprechen anfing, konnte Jeff ihre Antwort schon erahnen. Er durfte natürlich nicht alleine zur Schule zurück laufen. Warum konnte er sich auch schon denken. Nachdem er damals nach seiner Ankunft gleich wieder geflohen war, vertrauten sie ihm natürlich nun nicht mehr. An dieser Meinung änderte auch die Erklärung, dass er ja gerne mit noch ein paar anderen Schülern, die sich auch noch nicht so ganz sicher waren ob es ihnen auf der Feier gefallen würde, zurück gehen konnte, nichts.
„Schon gut. Ich verstehe. Bin ja nicht blöd.“, meinte er ein wenig genervt. Allerdings war er sich noch nicht sicher, ob er sich auch an diese Regel halten würde. Wenn es ihm dort zu blöd wurde und gerade niemand aufpasste, würde er sich doch ohne Begleitung auf den Rückweg machen. Schließlich brauchte er doch kein Kindermädchen.
Recht schlecht gelaunt ging er, wie auch die anderen Schüler, zu dem Schulleiter und nahm sich eine Taschenlampe aus der Tasche. Danach stellte er sich wieder an den Rand der Gruppe und wartete dort bis es los ging, um ihnen zu folgen.
TBC: Außerhalb- Halloweenfeier
„Schon gut. Ich verstehe. Bin ja nicht blöd.“, meinte er ein wenig genervt. Allerdings war er sich noch nicht sicher, ob er sich auch an diese Regel halten würde. Wenn es ihm dort zu blöd wurde und gerade niemand aufpasste, würde er sich doch ohne Begleitung auf den Rückweg machen. Schließlich brauchte er doch kein Kindermädchen.
Recht schlecht gelaunt ging er, wie auch die anderen Schüler, zu dem Schulleiter und nahm sich eine Taschenlampe aus der Tasche. Danach stellte er sich wieder an den Rand der Gruppe und wartete dort bis es los ging, um ihnen zu folgen.
TBC: Außerhalb- Halloweenfeier
- Nick Bankins
- Beiträge: 1751
- Registriert: 06.01.2009, 23:32
So sehr schien seine Ankündigung, dass die Feier auf einer kleinen Farm in der Nähe der Schule stattfinden würde, den meisten Schüler nicht zu gefallen. Manche reagierten ziemlich skeptisch und in den Gesichtern der etwas ruhigeren Schüler, glaubte er sogar recht große Angst zu sehen. Auch Sophie ging das offensichtlich so, denn sie versuchte sofort den Schülern ein wenig Mut zu machen. Peter war sich nur nicht sicher, ob ihre Angst dadurch geringer geworden war. Am besten war es wenn sie nun so schnell wie möglich aufbrechen würden, damit die ängstlichen Schüler keine Zeit mehr hatten sich noch weitere Gedanken darüber zu machen was auf dem Weg zur Farm und dort alles passieren könnte.
Er wartete noch bis alle eine Taschenlampe in der Hand hielten, dann holte er noch schnell eine für Sophie und für sich aus der Tasche und reichte sie seiner Freundin. „Na gut, so wie ich sehe sind ja inzwischen alle mit einer Lampe ausgerüstet, sodass wir uns auf den Weg machen können. Sophie und ich werden voran gehen und euch zeigen wohin ihr müsst. Folgt uns bitte.“, forderte er alle auf, bevor er sich langsam auf den Weg zum Verwaltungsgebäude machte.
Von dort aus überquerte er die Straße vor der Schule und bog auf einen schmalen und dunklen Waldweg ein, der sich durch den dichten Wald schlängelte. „Seit bitte vorsichtig damit ihr nicht über die Steine und Wurzeln auf dem Boden stolpert. Außerdem hängen immer mal wieder ein paar Äste fast bis auf den Boden. Passt auf, dass ihr euch nicht den Kopf daran stoßt.“, riet er den Jugendlichen und ging dann langsam weiter.
Bereits nach ungefähr einer halben Stunde entdeckte Peter einige bunte Lichter zwischen den Bäumen. Vermutlich war das Küchenpersonal, dass sich um die Dekoration und das Essen gekümmert hatte, auf die Idee gekommen ein paar Lampions an die Bäume vor der Farm zu hängen. Und so war es auch. Als sie näher kamen, sahen sie die bunten Lampions, die an den Bäumen angebracht worden waren und die mit den Nebelschwaden, die immer wieder vorbei zogen, den Weg und die kleine Lichtung in ein ziemlich unheimliches Licht tauchten. Seiner Meinung nach die perfekte Stimmung für die Feier.
TBC: Außerhalb - Halloweenfeier
Er wartete noch bis alle eine Taschenlampe in der Hand hielten, dann holte er noch schnell eine für Sophie und für sich aus der Tasche und reichte sie seiner Freundin. „Na gut, so wie ich sehe sind ja inzwischen alle mit einer Lampe ausgerüstet, sodass wir uns auf den Weg machen können. Sophie und ich werden voran gehen und euch zeigen wohin ihr müsst. Folgt uns bitte.“, forderte er alle auf, bevor er sich langsam auf den Weg zum Verwaltungsgebäude machte.
Von dort aus überquerte er die Straße vor der Schule und bog auf einen schmalen und dunklen Waldweg ein, der sich durch den dichten Wald schlängelte. „Seit bitte vorsichtig damit ihr nicht über die Steine und Wurzeln auf dem Boden stolpert. Außerdem hängen immer mal wieder ein paar Äste fast bis auf den Boden. Passt auf, dass ihr euch nicht den Kopf daran stoßt.“, riet er den Jugendlichen und ging dann langsam weiter.
Bereits nach ungefähr einer halben Stunde entdeckte Peter einige bunte Lichter zwischen den Bäumen. Vermutlich war das Küchenpersonal, dass sich um die Dekoration und das Essen gekümmert hatte, auf die Idee gekommen ein paar Lampions an die Bäume vor der Farm zu hängen. Und so war es auch. Als sie näher kamen, sahen sie die bunten Lampions, die an den Bäumen angebracht worden waren und die mit den Nebelschwaden, die immer wieder vorbei zogen, den Weg und die kleine Lichtung in ein ziemlich unheimliches Licht tauchten. Seiner Meinung nach die perfekte Stimmung für die Feier.
TBC: Außerhalb - Halloweenfeier
- Melissa Cory
- Beiträge: 640
- Registriert: 10.01.2009, 21:25
Nur zögerlich folgten ihr die anderen Mädchen. Dabei hatte Melissa schon fast das Gefühl, dass Amy und Kathy sich am liebsten auf der Stelle in den Schlafsaal zurück ziehen wollten und dort nach Möglichkeit auch am besten niemals mehr heraus kommen würden. Oh mann, wie konnte man den nur so ängstlich sein. Als Sophie den beiden dann auch versuchte Mut zu machen, fügte sie noch schnell hinzu. „Genau, dass denke ich auch. Ihr glaubt doch nicht, dass die Betreuer uns irgendwo hin schicken wo es zu gefährlich für uns ist. Das dürfen sie doch gar nicht. Also braucht ihr beiden doch überhaupt keine Angst zu haben.“
Leicht kopfschüttelnd ging sie weiter, bemerkte dabei jedoch, dass die beiden Angsthasen auf dem Weg zum Schulleiter leise miteinander tuschelten. Quatschten die beiden womöglich schon wieder über sie? Melissa wurmte es, dass sie nicht wusste was die zwei erzählten. Aber wenn sie ihre Mitschülerinnen jetzt fragen würde, dann bekäme sie mit Sicherheit wieder nur so eine ausweichende Antwort wie vorhin von Amy. Also verkniff sie sich die Frage und stellte sich mit ihrer Taschenlampe zu den anderen Schülern.
Kaum stand sie jedoch dort, da wurde sie von Eric angesprochen, der ihr Kostüm toll fand. „Oh danke. Freut mich das es dir gefällt. Aber wieso hast du denn keines an? Ich weiß zwar das du nicht mit in der Stadt warst, doch die Betreuer haben allen doch angeboten sich bei den Kostümen umzusehen, die sie noch hier in der Schule haben., fragte sie ihn verwundert.
Aber als er von ihr wissen wollte ob sie später mit ihm tanzen würde, kam ihr ein teuflischer Gedanke. Eric war auch keiner von den langweiligen Typen hier und wenn sie es geschickt anstellen würde, bekäme sie ihn vielleicht sogar dazu mit ihr einen kleinen gespenstischen Streich auszuhecken, obwohl er ihren Scherz heute Morgen ziemlich blöd gefunden hatte. Dazu gehört auch, dass sie mit ihm tanzen musste. Wobei sie gegen das Tanzen eh nichts hatte. „Ja, gerne. Allerdings muss ich dir gestehen, dass ich nicht allzu viel Übung darin habe. Dazu haben sie mich zu früh geschnappt und hierher geschafft.“, gestand sie ihm, damit er nachher, wenn er mit ihr tanzte, nicht enttäuscht war.
Leicht kopfschüttelnd ging sie weiter, bemerkte dabei jedoch, dass die beiden Angsthasen auf dem Weg zum Schulleiter leise miteinander tuschelten. Quatschten die beiden womöglich schon wieder über sie? Melissa wurmte es, dass sie nicht wusste was die zwei erzählten. Aber wenn sie ihre Mitschülerinnen jetzt fragen würde, dann bekäme sie mit Sicherheit wieder nur so eine ausweichende Antwort wie vorhin von Amy. Also verkniff sie sich die Frage und stellte sich mit ihrer Taschenlampe zu den anderen Schülern.
Kaum stand sie jedoch dort, da wurde sie von Eric angesprochen, der ihr Kostüm toll fand. „Oh danke. Freut mich das es dir gefällt. Aber wieso hast du denn keines an? Ich weiß zwar das du nicht mit in der Stadt warst, doch die Betreuer haben allen doch angeboten sich bei den Kostümen umzusehen, die sie noch hier in der Schule haben., fragte sie ihn verwundert.
Aber als er von ihr wissen wollte ob sie später mit ihm tanzen würde, kam ihr ein teuflischer Gedanke. Eric war auch keiner von den langweiligen Typen hier und wenn sie es geschickt anstellen würde, bekäme sie ihn vielleicht sogar dazu mit ihr einen kleinen gespenstischen Streich auszuhecken, obwohl er ihren Scherz heute Morgen ziemlich blöd gefunden hatte. Dazu gehört auch, dass sie mit ihm tanzen musste. Wobei sie gegen das Tanzen eh nichts hatte. „Ja, gerne. Allerdings muss ich dir gestehen, dass ich nicht allzu viel Übung darin habe. Dazu haben sie mich zu früh geschnappt und hierher geschafft.“, gestand sie ihm, damit er nachher, wenn er mit ihr tanzte, nicht enttäuscht war.
[align=center]Das nebenstehende Avatarbild basiert auf dem Bild "Katrina Elam at the Maverick Saloon & Grill in Santa Maria, California, on January 14, 2006." aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution ShareAlike 2.5 Lizenz. Der Urheber des Bildes ist Dwight McCann.[/align]
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Kathryn Linton
Die Verwirrung war der Freundin anzusehen, als Kathryn ihr mitteilte sie habe sie noch nie lachen hören. Amy schien das noch gar nicht aufgefallen zu sein und nun fühlte sich Kathryn unwohl, weil sie die Freundin darauf hingewiesen hatte. Aber Amy war ihr nicht böse oder so, was Kathryn erleichterte. Sie hatten beide Dinge erlebt, die keiner erleben sollte und sowas vergass man eben nicht. Das saß tief drin und erinnerte einen immer wieder an das, was passiert war. Trotzdem hatten sie das Lachen hier wiedergefunden, wenn auch nicht extrem, aber zumindest konnten sie hin und wieder Lächeln und sich wieder an schönen Dingen erfreuen. Wie eben dem Hund vor ihnen. Seany hatte etwas an sich das es schaffte sie zum Lachen zu bringen. Dem Hund war es ansonsten egal, was die beiden erlebt hatten. Er wollte nur das sie lieb zu ihm waren und mit ihm spielten, mehr interessierte ihn nicht.
Tiere spielten in Kathryns Leben immer eine große Rolle, was vor allem daran lag, das sie mit ihnen aufgewachsen war. Ihre Eltern hatten immer Tiere gehabt, Pferde, ein Hund, zwei katzen, jede Menge Mäuse und Ratten im Stall und so weiter. Als Kathryn dies alles hatte verlassen müssen, fehlte ihr etwas. Daher verbrachte sie jetzt auch soviel Zeit wie möglich bei den Tieren hier auf Horizon. Ihr eigenes Pony hätte sie gern mitgebracht, leider unmöglich, denn sie besaß es nicht mehr. Und als sie jetzt an das Tier denken musste, wurde sie traurig. Amy entging dies nicht.
"Schon...schon ok", erwiderte Kathy. "Sie...sie hat es... bestimmt gut" Das zumindest hoffte der Teenager.
Wie sich herrausstellte hätte Amy auch gern ein Pony mitgebracht. Damit hatte Kathryn nicht gerechnet und so sah sie Amy erstaunt an. Sofort erkannte sie aber auch deren Traurigkeit. Anscheint vermisste sie daas Pony sosehr wie Kathryn das ihre. Sie konnte es verstehen, sehr sogar. Denn Kathy vermisste ihr Pferd auch, obwohl sie dieses seit 5 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Aber was waren schon 5 Jahre? Nichts, im Vergleich zu der Zeit, die sie mit ihrem Pferd verbracht hatte. Das Kuscheln und spielen mit ihr, den Spaß den sie mit diesem Pferd gehabt hatte. Ihr hatte sie alles erzählt und Kathryn glaubte ganz fest daran das Sunny sie verstanden hatte.
"Sie fehlt mir", gestand sie Amy dann leise, während sie zu Boden sah.
In dem Moment tauchte Melissa auf und fragte, was los sei. Während Kathryn kein Wort herausbekam, übernahm Amy dies stotterd. Doch Melissa reagierte schnippisch und irgendwie beleidigt. Kathryn wäre jetzt am liebsten in den Schlafsaal. Auf die Party hatte sie jetzt keine Lust mehr. Das es Amy ähnlich ging, ahnte sie noch nicht. Inzwischen war auch Peter da. Der Schulleiter hatte Taschenlampen dabei und mit zitternden Knien holte sich Kathy eine davon ab. Amy tat es ihr gleich und auch ihr sah man an, das sie Angst hatte.
"Ich....ich auch nicht", gestand Kathy ebenso leise und mit Angst in der Stimme. Wieso hatte sie sich nicht irgendwo versteckt? Plötzlich ertönte Sophies Stimme, welche ihr Mut machen wollte, doch Kathryns Angst blieb. Sie wolle nicht mehr auf die Feier, sondern lieber in den Schlafsaal zurück. Melissa verstand natürlich überhaupt nichts und machte sich lustig über sie, was Kathryn nur noch mehr verunsicherte. Das Herz klopfte ihr bis zum Hals und schnürrte ihr förmlich die Kehle zu.
Was sollte sie jetzt tun? Die Gruppe setzte sich in Bewegung und sie musste wohl oder übel mit. Ängstlich sah sie zu Amy, die neben ihr stand. Die Frage, was sie tun sollten, stand Kathryn deutlich ins Gesicht geschrieben.
"Ich... ich kann nicht", stammelte sie schließlich leise und mit Tränen in den Augen. Nein, die Party war nichts für sie und wenn sie an Melissa dachte und deren Worte, wollte sie erst recht nicht mehr
Tiere spielten in Kathryns Leben immer eine große Rolle, was vor allem daran lag, das sie mit ihnen aufgewachsen war. Ihre Eltern hatten immer Tiere gehabt, Pferde, ein Hund, zwei katzen, jede Menge Mäuse und Ratten im Stall und so weiter. Als Kathryn dies alles hatte verlassen müssen, fehlte ihr etwas. Daher verbrachte sie jetzt auch soviel Zeit wie möglich bei den Tieren hier auf Horizon. Ihr eigenes Pony hätte sie gern mitgebracht, leider unmöglich, denn sie besaß es nicht mehr. Und als sie jetzt an das Tier denken musste, wurde sie traurig. Amy entging dies nicht.
"Schon...schon ok", erwiderte Kathy. "Sie...sie hat es... bestimmt gut" Das zumindest hoffte der Teenager.
Wie sich herrausstellte hätte Amy auch gern ein Pony mitgebracht. Damit hatte Kathryn nicht gerechnet und so sah sie Amy erstaunt an. Sofort erkannte sie aber auch deren Traurigkeit. Anscheint vermisste sie daas Pony sosehr wie Kathryn das ihre. Sie konnte es verstehen, sehr sogar. Denn Kathy vermisste ihr Pferd auch, obwohl sie dieses seit 5 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Aber was waren schon 5 Jahre? Nichts, im Vergleich zu der Zeit, die sie mit ihrem Pferd verbracht hatte. Das Kuscheln und spielen mit ihr, den Spaß den sie mit diesem Pferd gehabt hatte. Ihr hatte sie alles erzählt und Kathryn glaubte ganz fest daran das Sunny sie verstanden hatte.
"Sie fehlt mir", gestand sie Amy dann leise, während sie zu Boden sah.
In dem Moment tauchte Melissa auf und fragte, was los sei. Während Kathryn kein Wort herausbekam, übernahm Amy dies stotterd. Doch Melissa reagierte schnippisch und irgendwie beleidigt. Kathryn wäre jetzt am liebsten in den Schlafsaal. Auf die Party hatte sie jetzt keine Lust mehr. Das es Amy ähnlich ging, ahnte sie noch nicht. Inzwischen war auch Peter da. Der Schulleiter hatte Taschenlampen dabei und mit zitternden Knien holte sich Kathy eine davon ab. Amy tat es ihr gleich und auch ihr sah man an, das sie Angst hatte.
"Ich....ich auch nicht", gestand Kathy ebenso leise und mit Angst in der Stimme. Wieso hatte sie sich nicht irgendwo versteckt? Plötzlich ertönte Sophies Stimme, welche ihr Mut machen wollte, doch Kathryns Angst blieb. Sie wolle nicht mehr auf die Feier, sondern lieber in den Schlafsaal zurück. Melissa verstand natürlich überhaupt nichts und machte sich lustig über sie, was Kathryn nur noch mehr verunsicherte. Das Herz klopfte ihr bis zum Hals und schnürrte ihr förmlich die Kehle zu.
Was sollte sie jetzt tun? Die Gruppe setzte sich in Bewegung und sie musste wohl oder übel mit. Ängstlich sah sie zu Amy, die neben ihr stand. Die Frage, was sie tun sollten, stand Kathryn deutlich ins Gesicht geschrieben.
"Ich... ich kann nicht", stammelte sie schließlich leise und mit Tränen in den Augen. Nein, die Party war nichts für sie und wenn sie an Melissa dachte und deren Worte, wollte sie erst recht nicht mehr
- Amy Campbell
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- Registriert: 05.06.2010, 23:19
Scheinbar war Kathys Pony auch nicht gestorben, sondern nur verkauft worden oder Kathy wollte nur nicht sagen, dass ihr kleines Pferd schon längst an einem anderen, weit entfernten Ort war. Amy hoffte auch, dass der kleine, graue Norweger es weiterhin gut haben würde, doch leider konnte auch dieses Pferd jederzeit verkauft werden und würde dann möglicherweise an einen Ort kommen, an dem es es nicht mehr so gut hatte, wie in dem Stall in der Nähe der Klinik.
Amy wagte es nicht nachzufragen, wo Kathys Pony nun war, da sie merkte, dass ihre Freundin noch sehr unter dem Verlust ihres Pferdes litt. Außerdem war sie auch froh darüber, dass Kathy nicht weitere Fragen wegen ihres Ponys stellte, denn Amy war sich nicht sicher, ob sie über sie reden konnte, ohne dass ihr erneut die Tränen in die Augen schossen. "Da bin… ich mir… sicher.", versuchte sie Kathy zumindest ein wenig Zuversicht zu spenden und hatte sofort das Gefühl damit kläglich zu scheitern. Wie sollte sie auch einer anderen Person helfen, wenn es ihr selbst im Moment ebenfalls zum Weinen zumute war? "Mir fehlt mein Pony auch.", antwortete Amy leise und wandte ihren Blick von Kathy ab. Sie wollte nicht, dass sie sah, wie ihre Augen schon wieder feuchter und glasiger wurden.
Wenn sie doch nur irgendwie der Feier fern bleiben könnte, denn nach diesem Gespräch wollte sie am liebsten alleine im Schlafsaal sein und nicht bei dieser Feier, bei der sich Melissa sicher irgendwelche dämlichen Streiche ausdenken würde, genauso wie sie es auch schon heute Morgen getan hatte. Amy fand es schrecklich, dass Melissa dann auch noch die Worte von Sophie bestätigte und dabei Kathy und sie ansprach. Die Betreuerin hatte ihre Aufmunterung recht allgemein gehalten, aber Melissa musste ja sofort nur sie beide ansprechen. Mit jedem Moment mochte sie Melissa weniger, denn das Mädchen verhielt sich fast so wie ihre Mitschüler in ihrer alten Schule es ebenfalls getan hatten. Zuerst hatten sie auch nur ein wenig gestichelt, doch dann wurden ihre Worte immer gemeiner, bis Amy es nicht mehr ausgehalten hatte. Wenn sie sich nun vielleicht auf der Party ein wenig falsch verhielt, dann würde Melissa sicher anfangen genauso gemein zu werden und das konnte sie nicht ertragen. Nicht noch einmal. Also war es das beste, wenn sie auch hier in der Schule bleiben würde.
"Ich… ich auch nicht.", stammelte sie und bekam es mit der Angst zu tun, als sich Peter, Sophie, der Neue und einige andere Schüler bereits auf den Weg zu der Farm machten. Obwohl sie eigentlich mitgehen sollten, blieb Amy wie angewurzelt stehen. Sie konnte nun einfach nicht weitergehen, denn irgendetwas würde auf der Feier sicherlich geschehen.
Amy wagte es nicht nachzufragen, wo Kathys Pony nun war, da sie merkte, dass ihre Freundin noch sehr unter dem Verlust ihres Pferdes litt. Außerdem war sie auch froh darüber, dass Kathy nicht weitere Fragen wegen ihres Ponys stellte, denn Amy war sich nicht sicher, ob sie über sie reden konnte, ohne dass ihr erneut die Tränen in die Augen schossen. "Da bin… ich mir… sicher.", versuchte sie Kathy zumindest ein wenig Zuversicht zu spenden und hatte sofort das Gefühl damit kläglich zu scheitern. Wie sollte sie auch einer anderen Person helfen, wenn es ihr selbst im Moment ebenfalls zum Weinen zumute war? "Mir fehlt mein Pony auch.", antwortete Amy leise und wandte ihren Blick von Kathy ab. Sie wollte nicht, dass sie sah, wie ihre Augen schon wieder feuchter und glasiger wurden.
Wenn sie doch nur irgendwie der Feier fern bleiben könnte, denn nach diesem Gespräch wollte sie am liebsten alleine im Schlafsaal sein und nicht bei dieser Feier, bei der sich Melissa sicher irgendwelche dämlichen Streiche ausdenken würde, genauso wie sie es auch schon heute Morgen getan hatte. Amy fand es schrecklich, dass Melissa dann auch noch die Worte von Sophie bestätigte und dabei Kathy und sie ansprach. Die Betreuerin hatte ihre Aufmunterung recht allgemein gehalten, aber Melissa musste ja sofort nur sie beide ansprechen. Mit jedem Moment mochte sie Melissa weniger, denn das Mädchen verhielt sich fast so wie ihre Mitschüler in ihrer alten Schule es ebenfalls getan hatten. Zuerst hatten sie auch nur ein wenig gestichelt, doch dann wurden ihre Worte immer gemeiner, bis Amy es nicht mehr ausgehalten hatte. Wenn sie sich nun vielleicht auf der Party ein wenig falsch verhielt, dann würde Melissa sicher anfangen genauso gemein zu werden und das konnte sie nicht ertragen. Nicht noch einmal. Also war es das beste, wenn sie auch hier in der Schule bleiben würde.
"Ich… ich auch nicht.", stammelte sie und bekam es mit der Angst zu tun, als sich Peter, Sophie, der Neue und einige andere Schüler bereits auf den Weg zu der Farm machten. Obwohl sie eigentlich mitgehen sollten, blieb Amy wie angewurzelt stehen. Sie konnte nun einfach nicht weitergehen, denn irgendetwas würde auf der Feier sicherlich geschehen.
- Elizabeth West
- Beiträge: 1167
- Registriert: 29.08.2009, 18:48
Obwohl sie seine Frage vollkommen freundlich beantwortet hatte, schien Jeff sofort wieder wütend zu werden. Dabei konnte Hannah es sich nicht vorstellen, dass der Schüler der Meinung gewesen war, dass er ohne die Begleitung eines Erwachsenen das Farmgelände verlassen durfte, besonders da es dieses Verbot nicht nur wegen der Fluchtgefahr gab, sondern auch weil es im Wald einige Gefahren gab, denen sie einen Schüler auf keinen Fall alleine aussetzen konnten. Wenn Jeff vom Weg abkommen würde, dann konnte er sich problemlos im dunklen Wald verlaufen und einen Abhang herunterstürzen oder von einem Bären angegriffen werden. Erst vor kurzem hatte ein Ranger ihnen mitgeteilt, dass eine Bärenfamilie hundert Meilen von der Schule entfernt gesichtet worden war. Somit waren die Bären zwar noch weit genug von der Schule entfernt, sodass keine akute Gefahr von ihnen ausging, aber es war trotzdem besser, wenn sie vorsichtig waren.
"Na gut, Jeff.", antwortete sie trotz seines genervten Tonfalls höflich und blickte dann zu Sophie, die Amy und Kathy noch einmal Mut machte, bevor Peter meinte, dass sie aufbrechen konnten. "Kommst du?", forderte sie Jeff auf und rief dann nach ihrem Welpen. Fröhlich eilte Seany zu ihr und sprang wedelnd an ihrer Hose hoch. "Na gut, mein Kleiner, dann machen wir uns auf den Weg.", sagte sie zu ihm und nahm ihn dann an die Leine, damit er, falls er sich vor etwas im Wald erschrecken sollte, nicht panisch fort rennen konnte.
"Na gut, Jeff.", antwortete sie trotz seines genervten Tonfalls höflich und blickte dann zu Sophie, die Amy und Kathy noch einmal Mut machte, bevor Peter meinte, dass sie aufbrechen konnten. "Kommst du?", forderte sie Jeff auf und rief dann nach ihrem Welpen. Fröhlich eilte Seany zu ihr und sprang wedelnd an ihrer Hose hoch. "Na gut, mein Kleiner, dann machen wir uns auf den Weg.", sagte sie zu ihm und nahm ihn dann an die Leine, damit er, falls er sich vor etwas im Wald erschrecken sollte, nicht panisch fort rennen konnte.
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Eric Jacobs
Melissa schien sich darüber zu freuen, das er ihr Kostüm toll fand. Fragte dann jedoch nach, wieso er keines trug. Sie wußte das er nicht mit in der Stadt war, was bei Eric große Augen hervorrief. Die Schüler waren in der Stadt gewesen? Das überraschte den Jungen doch ziemlich, denn er hatte soetwas nicht für möglich gehalten. Er hatte angenommen die Betreuer hatten die Kostüme besorgt, in der Kleiderkammer, dem Kostümverleih oder sonst wo, aber nicht, dass die Schüler sie sich selbst gekauft hatten.
Dass es an der Schule jedoch auch Kostüme für die gab, die nicht mit in der Stadt waren, hatte ihm keiner gesagt. Daher zuckte er mit den Schultern.
"Hat mir keiner gesagt, aber ich steh auch nicht so auf Halloween. Allerdings find ich es viel interessanter das ihr in der Stadt wart. Hätte ich jetzt nicht gedacht. ich hab angenommen die Betreuer hätten die Kostüme besorgt. Kommt ihr öfter in die Stadt?", erkundigte sich Eric neugierig, denn das interessierte ihn schon.
Kurz darauf ffragte Eric, ob sie später Lust habe mit ihm zu tanzen. Welche Gedanken Melissa sich daraufhin machte, ahnte er nicht. Aber denken hätte er es sich können. Immerhin war sie wohl für den Streich heute morgen im Unterricht auch verantwortlich gewesen. Und dieser war wirklich kindisch gewesen. Eric hatte nichts gegen Streiche an sich, scvhließlich hatte er selbst oft genug seinen Lehrern welche gespielt, aber dann waren diese etwas besser ausgeführt.
"Och macht nichts. Ich kanns auch nicht so gut. Aber für ne Schulparty wirds reichen", winkte Eric ab. Dann ging es auch schon los. Der Schulleiter winkte zum Aufbruch und Eric war gespannt wie die Party verlaufen würde. Sobald sie die Farm erreicht hatten, musste er seinen Kürbis noch präparieren. Schließlich fehlte die Kotze noch. Auf die Reaktion war er bereits gespannt. Das dürfte ein toller Spaß werden.
"Dann wollen wir mal. Ich bin gespannt, so lass ich mir Halloween ja noch gefallen", erzählte er. Denn das war etwas anderes, als mit der Schwester von haus zu Haus zu ziehen und süßes oder saures zu verlangen.
tbc: Außerhalb - Halloweenparty
Dass es an der Schule jedoch auch Kostüme für die gab, die nicht mit in der Stadt waren, hatte ihm keiner gesagt. Daher zuckte er mit den Schultern.
"Hat mir keiner gesagt, aber ich steh auch nicht so auf Halloween. Allerdings find ich es viel interessanter das ihr in der Stadt wart. Hätte ich jetzt nicht gedacht. ich hab angenommen die Betreuer hätten die Kostüme besorgt. Kommt ihr öfter in die Stadt?", erkundigte sich Eric neugierig, denn das interessierte ihn schon.
Kurz darauf ffragte Eric, ob sie später Lust habe mit ihm zu tanzen. Welche Gedanken Melissa sich daraufhin machte, ahnte er nicht. Aber denken hätte er es sich können. Immerhin war sie wohl für den Streich heute morgen im Unterricht auch verantwortlich gewesen. Und dieser war wirklich kindisch gewesen. Eric hatte nichts gegen Streiche an sich, scvhließlich hatte er selbst oft genug seinen Lehrern welche gespielt, aber dann waren diese etwas besser ausgeführt.
"Och macht nichts. Ich kanns auch nicht so gut. Aber für ne Schulparty wirds reichen", winkte Eric ab. Dann ging es auch schon los. Der Schulleiter winkte zum Aufbruch und Eric war gespannt wie die Party verlaufen würde. Sobald sie die Farm erreicht hatten, musste er seinen Kürbis noch präparieren. Schließlich fehlte die Kotze noch. Auf die Reaktion war er bereits gespannt. Das dürfte ein toller Spaß werden.
"Dann wollen wir mal. Ich bin gespannt, so lass ich mir Halloween ja noch gefallen", erzählte er. Denn das war etwas anderes, als mit der Schwester von haus zu Haus zu ziehen und süßes oder saures zu verlangen.
tbc: Außerhalb - Halloweenparty
- Marc Flemming
- Beiträge: 537
- Registriert: 17.01.2009, 22:55
[color=dark red]„Ja, hoffen wir mal bei beiden das wir uns irren, denn es wäre schön wenn wir auch mal einen Schüler bekämen der uns nicht so große Probleme bereitet. Und bei Cheyenne wäre es wirklich schön wenn es nicht das wäre an das wir gerade denken.“[/color], meinte er noch schnell mit einem leichten Seufzen zu Sophie, bevor er sich zurück zog und damit begann die Schüler ein wenig zu beobachten. Einige schienen sich richtig auf die Feier zu freuen, andere dagegen waren sich offensichtlich nicht so ganz sicher und Kathy und Amy sah man deutlich an, dass sie am liebsten von hier verschwinden würden, um sich irgendwo zu verkriechen.
Ganz besonders nachdem Sophie versucht hatte, allen die Angst hatten ein wenig Mut zu zusprechen und Melissa es wieder einmal nicht lassen konnte ihren Senf dazu zu geben. Wenn sie doch nur auch Mal im Unterricht so eifrig wäre, dachte sich Marc mit einem leichten Kopfschütteln.
Anschließend ging er zu den beiden. [color=dark red]„He, was ist denn los? Vorhin wart ihr euch doch noch sicher an der Feier teilzunehmen. Und wieso seht ihr jetzt so aus als ob ihr am liebsten davon laufen würdet?“[/color], fragte er die beiden Mädchen ganz ruhig und freundlich.
Leider hörte er dann auch schon wie Hannah ihren Hund zu sich rief. Er konnte zwar verstehen warum, aber da sich Kathy eigentlich nur wegen dem Hund dazu entschlossen hatte mitzukommen, war das nun der denkbar schlechteste Moment um ihn von ihr weg zu holen. [color=dark red]„Hannah, warte bitte noch einen Moment.“[/color], rief er seiner Kollegin hinterher, die sich mit Seany bereits auf den Weg zu der Farm gemacht hatte.
Rasch sah zu Kathy und Amy. [color=dark red]„Ich komme gleich wieder. Wartet bitte so lange hier auf mich.“[/color], bat er sie, obwohl er eh die Vermutung hegte, dass die beiden sich sowieso nicht von der Stelle rühren würden.
Danach rannte er seiner Kollegin nach. Zum Glück brauchte er nicht lange bis er sie eingeholt hatte. [color=dark red]„Hannah, würde es dir etwas ausmachen wenn Kathy und Amy Seany auf dem Weg zu der Farm nehmen würden, denn ich denke ohne ihn bekommen wir sie keinen Schritt von der Schule weg.“[/color], bat er sie, in der Hoffnung, dass seine Kollegin ihn verstand.
Ganz besonders nachdem Sophie versucht hatte, allen die Angst hatten ein wenig Mut zu zusprechen und Melissa es wieder einmal nicht lassen konnte ihren Senf dazu zu geben. Wenn sie doch nur auch Mal im Unterricht so eifrig wäre, dachte sich Marc mit einem leichten Kopfschütteln.
Anschließend ging er zu den beiden. [color=dark red]„He, was ist denn los? Vorhin wart ihr euch doch noch sicher an der Feier teilzunehmen. Und wieso seht ihr jetzt so aus als ob ihr am liebsten davon laufen würdet?“[/color], fragte er die beiden Mädchen ganz ruhig und freundlich.
Leider hörte er dann auch schon wie Hannah ihren Hund zu sich rief. Er konnte zwar verstehen warum, aber da sich Kathy eigentlich nur wegen dem Hund dazu entschlossen hatte mitzukommen, war das nun der denkbar schlechteste Moment um ihn von ihr weg zu holen. [color=dark red]„Hannah, warte bitte noch einen Moment.“[/color], rief er seiner Kollegin hinterher, die sich mit Seany bereits auf den Weg zu der Farm gemacht hatte.
Rasch sah zu Kathy und Amy. [color=dark red]„Ich komme gleich wieder. Wartet bitte so lange hier auf mich.“[/color], bat er sie, obwohl er eh die Vermutung hegte, dass die beiden sich sowieso nicht von der Stelle rühren würden.
Danach rannte er seiner Kollegin nach. Zum Glück brauchte er nicht lange bis er sie eingeholt hatte. [color=dark red]„Hannah, würde es dir etwas ausmachen wenn Kathy und Amy Seany auf dem Weg zu der Farm nehmen würden, denn ich denke ohne ihn bekommen wir sie keinen Schritt von der Schule weg.“[/color], bat er sie, in der Hoffnung, dass seine Kollegin ihn verstand.
[align=center]Das nebenstehende Avatarbild basiert auf dem Bild "John Barrowman. Photo taken during filming of Torchwood episode "Meat"" aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 2.5 Lizenz. Der Urheber des Bildes ist Rebroad.[/align]
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Sophie Becker
Sein Wort in Gottes Ohr, dachte Sophie nur. Trotzdem hoffte sie das Marc recht behielt und sich die beiden Jungs doch noch vertrugen. F+ür die Gruppe wäre es besser, denn es reichte schon das sich unter den Mädchen einige nicht verstanden. Da musste die Jungs jetzt nicht auch noch mitmischen. Und was Cheyenne betraf hoffte die Betreuerin noch mehr, das sie sich irrte. Aber es passte einfach alles zu sehr zusammen, als das sie an einen Irrlgauben glaubte.
Zum Antworten kam Sophie nicht mehr, denn Peter tauchte auf. Nachdem er sie betrachtet und umarmt hatte, rief er zum Aufbruch. Jeder Schüler sollte sich eine Taschenlampe besorgen und während alle dies taten, machte Sophie dem einen oder anderen Mut, denn sie hatten ein paar ängstliche Schüler dabei. Leider half Melissas Äußerung kurz darauf nicht wirklich bei der Beruhigung der Schüler. Gerade bei Kathryn und Amy bewirkte die Aussage der Mitschülerin das genaue Gegenteil. Klasse, dachte Sophie. Wieso konnte dieses Mädchen nicht einmal den Mund halten? Nun aber war es zu spät. Marc kümmerte sich allerdings schon drum und so ging Sophie zu ein paar anderen Schülern, die ebenfalls etwas unsicher wirkten.
In dem Moment drückte Peter ihr einen Taschenlampe in die Hand und teilte den andeen mit das sie und er vorangehen würden. Soviel zum Thema Schüler beruhigen. Trotzdem sah sich Sophie immer wieder um und machte einer Schüler aus einer anderen Gruppe Mut. Sie gingen in Richtung Verwaltungsgebäude, dann über die Straße und hinein in den Wald. Hier war es stockdunkel und nur der Schein der taschenlampen erhellte den Weg.
"Keine Angst", meinte Sophie beruhigend, wähend sie selbst aufpassen musste wo sie hinlief. Ihre Schuhe waren wirklich sowas von unpassend für diesen Marsch. So passierte es auch, das sie sich, als sie etwa 15 Minuten unterwegs waren, den Absatz an ihrem rechten Schuh abbrach.
"Nah toll", murmelte die Betreuerin seufztend, blieb stehen und zog sich den Schuh aus. Viel sehen konnte sie nicht. Da sie aber mit einem Absatz schlecht laufen konnte, brach sie kurzerhand auch den am anderen Schuh ab. Dann ging sie weiter.
Kurz darauf konnte sie erste Lichter durch die Bäume erkennen. Sie mussten die Farm fast erreicht haben. Und so war es dann auch. Überall in den Bäumen hingen Lampions und einige Kürbisse standen mit Kerzen innendrin vor der Scheune. Es sah toll und gruselig zu gleich aus.
tbc: Außerhalb - Feier
Zum Antworten kam Sophie nicht mehr, denn Peter tauchte auf. Nachdem er sie betrachtet und umarmt hatte, rief er zum Aufbruch. Jeder Schüler sollte sich eine Taschenlampe besorgen und während alle dies taten, machte Sophie dem einen oder anderen Mut, denn sie hatten ein paar ängstliche Schüler dabei. Leider half Melissas Äußerung kurz darauf nicht wirklich bei der Beruhigung der Schüler. Gerade bei Kathryn und Amy bewirkte die Aussage der Mitschülerin das genaue Gegenteil. Klasse, dachte Sophie. Wieso konnte dieses Mädchen nicht einmal den Mund halten? Nun aber war es zu spät. Marc kümmerte sich allerdings schon drum und so ging Sophie zu ein paar anderen Schülern, die ebenfalls etwas unsicher wirkten.
In dem Moment drückte Peter ihr einen Taschenlampe in die Hand und teilte den andeen mit das sie und er vorangehen würden. Soviel zum Thema Schüler beruhigen. Trotzdem sah sich Sophie immer wieder um und machte einer Schüler aus einer anderen Gruppe Mut. Sie gingen in Richtung Verwaltungsgebäude, dann über die Straße und hinein in den Wald. Hier war es stockdunkel und nur der Schein der taschenlampen erhellte den Weg.
"Keine Angst", meinte Sophie beruhigend, wähend sie selbst aufpassen musste wo sie hinlief. Ihre Schuhe waren wirklich sowas von unpassend für diesen Marsch. So passierte es auch, das sie sich, als sie etwa 15 Minuten unterwegs waren, den Absatz an ihrem rechten Schuh abbrach.
"Nah toll", murmelte die Betreuerin seufztend, blieb stehen und zog sich den Schuh aus. Viel sehen konnte sie nicht. Da sie aber mit einem Absatz schlecht laufen konnte, brach sie kurzerhand auch den am anderen Schuh ab. Dann ging sie weiter.
Kurz darauf konnte sie erste Lichter durch die Bäume erkennen. Sie mussten die Farm fast erreicht haben. Und so war es dann auch. Überall in den Bäumen hingen Lampions und einige Kürbisse standen mit Kerzen innendrin vor der Scheune. Es sah toll und gruselig zu gleich aus.
tbc: Außerhalb - Feier
- Kazuhiko Iko
- Beiträge: 340
- Registriert: 01.03.2009, 03:06
Sie hatte etwas außerhalb gestnden, wobei nach einer Weiel auch Sasuke, der wohl kurz zuvor erst geduscht zu haben schien zu ihr stoß und sie sich etwas unterhielten. Ales es dann losging, lief sie zusammenmit dem schwarzhaarigen hinterher. Wirklich Kust auf die Feier hatten beide wohl nicht, aber es wäre wenigtens eine Ablenkung von dem Alltag den sie in der schule hatten und so gingen sie dann doch lieeber beide ohne zu murren mit.
Da Melissa abgeöenkt zu sien schien wollte sie auch nicht unbedingt zu dieser aufstoßen, sondern lief weiterhin schweigend hinterher.
TBC: außerhalb-Feier
Da Melissa abgeöenkt zu sien schien wollte sie auch nicht unbedingt zu dieser aufstoßen, sondern lief weiterhin schweigend hinterher.
TBC: außerhalb-Feier
Lebe dein Leben und nicht das eines anderen
- Elizabeth West
- Beiträge: 1167
- Registriert: 29.08.2009, 18:48
Hannah wollte sich gerade schon mit den anderen auf den Weg zu der Farm machen, als Marc sie noch einmal zurückrief. Verwirrt drehte sie sich um und sah sich nach ihrem Kollegen um. Im Dunklen brauchte sie einen Moment um ihn zu finden, doch dann entdeckte sie ihn bei Amy und Kathy. Offenbar unterhielt er sich gerade noch mit ihnen. Im fahlen Mondlicht konnte sie die Gesichter der beiden Mädchen nicht erkennen, doch anhand Marcs Eile vermutete sie bereits, dass die beiden sich trotz ihres Gesprächs im Lehrerzimmer nun doch dazu entschieden hatten nicht auf die Feier zu gehen. Dabei wäre es gut für die beiden, wenn sie erleben würden, dass ihnen dort nichts Schlimmes passieren würde. Daher konnte sie es auch gut verstehen, als ihr Kollege fragte, ob Kathy und Amy vielleicht Seany auf dem Weg zur Farm nehmen durften.
"Natürlich.", antwortete sie und folgte Marc zurück zu den beiden Mädchen. Erst nun erkannte sie, dass die beiden Mädchen sehr unsicher wirkten. Also hatte Sophies Aufmunterung, dass bei der Farm nichts Schlimmes geschehen würde, bei ihren beiden zurückhaltenden Schülerinnen wohl keine Wirkung gezeigt. Aber vielleicht würde Seany sie wieder etwas aufheitern, genauso wie er es auch schon im Lehrerzimmer gemacht hatte.
"Hallo, wollt ihr vielleicht auf Seany aufpassen, wenn wir zur Farm gehen?", fragte sie Kathy und Amy freundlich und hoffte, dass Marcs Plan funktionieren würde.
"Natürlich.", antwortete sie und folgte Marc zurück zu den beiden Mädchen. Erst nun erkannte sie, dass die beiden Mädchen sehr unsicher wirkten. Also hatte Sophies Aufmunterung, dass bei der Farm nichts Schlimmes geschehen würde, bei ihren beiden zurückhaltenden Schülerinnen wohl keine Wirkung gezeigt. Aber vielleicht würde Seany sie wieder etwas aufheitern, genauso wie er es auch schon im Lehrerzimmer gemacht hatte.
"Hallo, wollt ihr vielleicht auf Seany aufpassen, wenn wir zur Farm gehen?", fragte sie Kathy und Amy freundlich und hoffte, dass Marcs Plan funktionieren würde.
- Melissa Cory
- Beiträge: 640
- Registriert: 10.01.2009, 21:25
„Das ist ja blöd, dass dir das mit den Kostümen niemand gesagt hat. Na ja, aber es geht auch ohne ein Kostüm, besonders wenn du nicht so auf Halloween stehst. Ich eigentlich auch nicht, aber die Feier ist mal eine Abwechslung in dem sonst nicht gerade aufregenden Alltag hier an der Schule.“, meinte sie und bemerkte dabei wie verwundert er darauf reagierte, dass sie in der Stadt gewesen waren. Kurz darauf wollte er auch schon wissen, ob sie öfters in die Stadt kamen. „Nein, leider nicht. Seit ich hier bin war es das erst Mal, dass wir dort gewesen sind. Und ich bin schon eine Weile hier. Ansonsten habe ich hier gesessen und mich meist zu Tode gelangweilt. Obwohl, in den letzten Sommerferien hat der Schulleiter mit denen die nicht zu ihren Familien gefahren sind eine kleine Radtour über ein paar Tage gemacht. Das war auch recht schön.“, erzählte sie ihm noch ein wenig davon was sie bisher hier so alles erlebt hatte.
Was das Tanzen betraf, hatte Eric wohl auch nur wenig Übung. „Ja, denke ich auch. Dann werden wir uns auf der Tanzfläche schon irgendwie zusammen raufen.“
Genauso wie Eric fiel ihr ebenfalls auf, dass Peter zum Aufbruch drängte. Gut zu verstehen, denn langsam wurde es wirklich Zeit. „Okay, gehen wir. Ich bin auch mal gespannt wie diese Farm so aussieht. Ich hoffe nur, dass es nicht noch ein paar andere Schüler gibt, denen es dort zu gruselig ist und die dann wie Amy und Kathy Angst bekommen und zu nichts mehr zu bewegen sind. Das wäre nämlich blöd.“ Melissa sah sich noch einmal nach ihren beiden Mitschülerinnen um, bei denen nun Marc stand und wahrscheinlich alles versuchte um die zwei zu überreden doch noch mitzukommen. „Oh man, sind das zwei Angsthasen. Hast du schon mal so etwas gesehen? Ich also nicht. Dabei sind wir doch so viele, ihnen kann doch gar nichts geschehen.“
Nochmals schüttelte sie den Kopf über die Beiden, dann folgte sie Eric, Peter, Sophie und den anderen Schülern, die sich bereits auf den Weg gemacht hatten. Darunter war auch Kazuhiko. Wieso sie nicht zu ihr gekommen war, verstand Mel jedoch nicht. Aber vielleicht wollte sich ein wenig mit Sasuke unterhalten.
TBC: Außerhalb - Halloweenfeier
Was das Tanzen betraf, hatte Eric wohl auch nur wenig Übung. „Ja, denke ich auch. Dann werden wir uns auf der Tanzfläche schon irgendwie zusammen raufen.“
Genauso wie Eric fiel ihr ebenfalls auf, dass Peter zum Aufbruch drängte. Gut zu verstehen, denn langsam wurde es wirklich Zeit. „Okay, gehen wir. Ich bin auch mal gespannt wie diese Farm so aussieht. Ich hoffe nur, dass es nicht noch ein paar andere Schüler gibt, denen es dort zu gruselig ist und die dann wie Amy und Kathy Angst bekommen und zu nichts mehr zu bewegen sind. Das wäre nämlich blöd.“ Melissa sah sich noch einmal nach ihren beiden Mitschülerinnen um, bei denen nun Marc stand und wahrscheinlich alles versuchte um die zwei zu überreden doch noch mitzukommen. „Oh man, sind das zwei Angsthasen. Hast du schon mal so etwas gesehen? Ich also nicht. Dabei sind wir doch so viele, ihnen kann doch gar nichts geschehen.“
Nochmals schüttelte sie den Kopf über die Beiden, dann folgte sie Eric, Peter, Sophie und den anderen Schülern, die sich bereits auf den Weg gemacht hatten. Darunter war auch Kazuhiko. Wieso sie nicht zu ihr gekommen war, verstand Mel jedoch nicht. Aber vielleicht wollte sich ein wenig mit Sasuke unterhalten.
TBC: Außerhalb - Halloweenfeier
[align=center]Das nebenstehende Avatarbild basiert auf dem Bild "Katrina Elam at the Maverick Saloon & Grill in Santa Maria, California, on January 14, 2006." aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution ShareAlike 2.5 Lizenz. Der Urheber des Bildes ist Dwight McCann.[/align]
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Kathryn Linton
Amy fragte nicht weiter nach, als Kathryn ihr erzählte das es ihrem Pony bestimmt gut ginge. Sunny musste es einfach gut gehen, denn sie war ein so liebes Pony gewesen, so etwas konnte man nicht einfach verkaufen und schon gar nicht an einen Schlachter. Daran wollte Kathy auch nicht denken, denn das würde sie nur noch trauriger machen. Da hielt sie sich lieber an die schönen Erinnerungen, denn die taten nicht so weh. Amy wollte ihr Zuversicht spenden, was Kathy nett fand. Die anderen hätten ihren Kummer jetzt vermutlich gar nicht verstanden, aber Amy hatte auch ein Pony gehabt, wie Kathy nun erfuhr, denn sie vermisste es ebenfalls. Daher konnte Amy das alles auch verstehen. Kathy sagte nichts weiter, als Amy sich abwendete, denn was sollte Kathy auch sagen? Das alles wieder gut werden würde? Daran glaubte sie ja nicht einmal selbst, also wie sollte sie Amy davon überzeugen? Daher sagte Kathy nichts, sondern ließ der Freundin ihre Trauer. Ihr selbst ging es ja nicht besser udn am liebsten würde sie sich jetzt irgendwoe verkriechen, wo sie ihre Ruhe hatte. Im Stall bei den Tieren zum Beispiel. Wieso hatte sie überhaupt zugesagt auf diese blöde Feier zu gehen? Sie wollte dies doch gar nicht.
Amy wollte auch nicht mehr, wie Kathy kurz darauf erfuhr. Obohl Sophie versuchte hatte ihnen und den anderen Mut zu machen, doch nachdem was Melissa sagte, wollte Kathy erst recht nicht mehr. Ihre Angst war einfach zu groß. Nicht vor der Farm, sondern vor den anderen. Was wenn Melissa noch einen dummen Spruch losließ? Oder sich eine andere Gemeinheit, wie heute morgen im Unterricht ausdachte? Das wollte Kathy nicht noch einmal erleben.
Leider setzte sich die Gruppe in Bewegung, doch sie blieb stehen. Zitternd und mit Tränen in den Augen. Amy blieb neben ihr stehen, sie wollte auch nicht mehr. Vielleicht viel es ja gar nicht auf, wenn sie einfach hier stehen blieben. Doch da irrten sie sich, denn Marc bemerkte es und kam auf sie zu. Das gibt Ärger dachte Kathy sofort und bekam nur noch mehr Angst. Doch Marc fragte ganz ruhig was los sei. Ehe Kathy jedoch etwas sagen konnte, drehte der Betreuer sich um und rief Hannah zu sie solle warten. Diese hatte Seany grad zu sich gerufen, um mit ihm loszugehen. In Kathryn machte sich die Hoffnung breit, das sie hier bleiben konnte. Doch leider irrte sie sich auch darin, denn Marc bat sie stehen zu bleiben. Etwas anderes hätte Kathryn grad auch gar nicht gekonnt. Als der Betreuer weg war, sah sie zu Amy, die neben ihr stand und der man die Angst auch deutlich ansah. Wie einfach wäre es, wenn sie jetzt einfach weglaufen würde, aber sie konnte nicht.
Kathy hörte nur ihr herz wie wild gegen ihre Rippen schlagen. Plötzlich war marc wieder da, mit Hannah und Seany. Die Betreuerin fragte, ob Kathy und Amy nicht auf den Hund aufpassen wollten, während sie zur Farm gingen. Unsicher sah kathy zu Amy, dann zu Seany. Der Welpe schien sich zu freuen und zerrte an der Leine, er wollte los, den anderen hinterher.
"Ich....ich weiß nicht", stammelte Kathy leise. Sie wollte schon, aber nicht alleine. "Komm...kommst du mit?", fragte sie daher leise ihre Freudin neben sich, denn nur wenn Amy mitkam, würde sie auch gehen.
Amy wollte auch nicht mehr, wie Kathy kurz darauf erfuhr. Obohl Sophie versuchte hatte ihnen und den anderen Mut zu machen, doch nachdem was Melissa sagte, wollte Kathy erst recht nicht mehr. Ihre Angst war einfach zu groß. Nicht vor der Farm, sondern vor den anderen. Was wenn Melissa noch einen dummen Spruch losließ? Oder sich eine andere Gemeinheit, wie heute morgen im Unterricht ausdachte? Das wollte Kathy nicht noch einmal erleben.
Leider setzte sich die Gruppe in Bewegung, doch sie blieb stehen. Zitternd und mit Tränen in den Augen. Amy blieb neben ihr stehen, sie wollte auch nicht mehr. Vielleicht viel es ja gar nicht auf, wenn sie einfach hier stehen blieben. Doch da irrten sie sich, denn Marc bemerkte es und kam auf sie zu. Das gibt Ärger dachte Kathy sofort und bekam nur noch mehr Angst. Doch Marc fragte ganz ruhig was los sei. Ehe Kathy jedoch etwas sagen konnte, drehte der Betreuer sich um und rief Hannah zu sie solle warten. Diese hatte Seany grad zu sich gerufen, um mit ihm loszugehen. In Kathryn machte sich die Hoffnung breit, das sie hier bleiben konnte. Doch leider irrte sie sich auch darin, denn Marc bat sie stehen zu bleiben. Etwas anderes hätte Kathryn grad auch gar nicht gekonnt. Als der Betreuer weg war, sah sie zu Amy, die neben ihr stand und der man die Angst auch deutlich ansah. Wie einfach wäre es, wenn sie jetzt einfach weglaufen würde, aber sie konnte nicht.
Kathy hörte nur ihr herz wie wild gegen ihre Rippen schlagen. Plötzlich war marc wieder da, mit Hannah und Seany. Die Betreuerin fragte, ob Kathy und Amy nicht auf den Hund aufpassen wollten, während sie zur Farm gingen. Unsicher sah kathy zu Amy, dann zu Seany. Der Welpe schien sich zu freuen und zerrte an der Leine, er wollte los, den anderen hinterher.
"Ich....ich weiß nicht", stammelte Kathy leise. Sie wollte schon, aber nicht alleine. "Komm...kommst du mit?", fragte sie daher leise ihre Freudin neben sich, denn nur wenn Amy mitkam, würde sie auch gehen.
- Amy Campbell
- Beiträge: 86
- Registriert: 05.06.2010, 23:19
Bedrückt senkte Amy den Kopf, als plötzlich Marc zu ihnen kam und fragte, warum sie nicht mehr auf die Feier gehen wollten. Scheinbar hatte er bereits gemerkt, dass sie den anderen nicht folgen wollten, während die meisten sich schon auf den Weg zu der alten Farm machten, wo die Feier stattfinden sollte. Wieso mussten die Betreuer ihre Augen meistens fast überall haben? Amy wäre es am liebsten gewesen, wenn die anderen einfach gegangen waren und sie hier zurückgelassen hätten. Obwohl es irgendwie auch ein ungewöhnliches Gefühl war, dass jemand ihr Zögern aufgefallen war.
Früher auf Klassenausflügen hatte es eigentlich niemanden interessiert, wenn sie mit einigem Abstand hinter ihren Klassenkameraden gelaufen war und wenn sie zu langsam gewesen war, dann hatte sie eher Ärger bekommen, als dass irgendjemand auf sie eingegangen wäre. Aber Marc sprach vollkommen ruhig und freundlich mit ihnen. Sie wusste nur nicht, was sie ihm antworten sollte. Wie sollte sie ihm erklären, dass Melissas Worte ihr und wahrscheinlich auch Kathy Angst gemacht hatten? Daher schwieg sie lieber und beobachtete, wie Marc zu Hannah ging und dann mit ihr zu ihnen zurückkam.
Es wäre zwar schön auf dem Weg zu der Farm auf den Welpen aufzupassen, aber auf der Feier würde wahrscheinlich selbst der Welpe sie nicht vor den Hänseleien und Streichen der anderen schützen können. Zögerlich blickte Amy zwischen Kathy und Seany hin und her. Der kleine Welpe quietschte und zerrte an der Leine. Er wollte eindeutig mit den anderen zu der Farm gehen. Dabei konnte er doch gar nicht wissen, was dort passieren würde, aber er schien seiner Besitzerin und den anderen Schülern so sehr zu vertrauen, dass er sich gar nicht vor dieser unbekannten Situation fürchtete. Doch wenn Seany keine Angst hatte, dann konnten sie es vielleicht auch wagen, überlegte sich Amy und sah dann wieder zu Kathy. "Seany… scheint sich… auf die Feier zu freuen.", antwortete sie zurückhalten. "Vielleicht… sollten wir doch… mitgehen." Zwar war sie sich immer noch nicht sicher, ob die Feier ihr wirklich Spaß machen würde, aber die Betreuer würden es sicher nicht zulassen, dass die anderen auf der Feier gemein zu ihnen sein würden.
Früher auf Klassenausflügen hatte es eigentlich niemanden interessiert, wenn sie mit einigem Abstand hinter ihren Klassenkameraden gelaufen war und wenn sie zu langsam gewesen war, dann hatte sie eher Ärger bekommen, als dass irgendjemand auf sie eingegangen wäre. Aber Marc sprach vollkommen ruhig und freundlich mit ihnen. Sie wusste nur nicht, was sie ihm antworten sollte. Wie sollte sie ihm erklären, dass Melissas Worte ihr und wahrscheinlich auch Kathy Angst gemacht hatten? Daher schwieg sie lieber und beobachtete, wie Marc zu Hannah ging und dann mit ihr zu ihnen zurückkam.
Es wäre zwar schön auf dem Weg zu der Farm auf den Welpen aufzupassen, aber auf der Feier würde wahrscheinlich selbst der Welpe sie nicht vor den Hänseleien und Streichen der anderen schützen können. Zögerlich blickte Amy zwischen Kathy und Seany hin und her. Der kleine Welpe quietschte und zerrte an der Leine. Er wollte eindeutig mit den anderen zu der Farm gehen. Dabei konnte er doch gar nicht wissen, was dort passieren würde, aber er schien seiner Besitzerin und den anderen Schülern so sehr zu vertrauen, dass er sich gar nicht vor dieser unbekannten Situation fürchtete. Doch wenn Seany keine Angst hatte, dann konnten sie es vielleicht auch wagen, überlegte sich Amy und sah dann wieder zu Kathy. "Seany… scheint sich… auf die Feier zu freuen.", antwortete sie zurückhalten. "Vielleicht… sollten wir doch… mitgehen." Zwar war sie sich immer noch nicht sicher, ob die Feier ihr wirklich Spaß machen würde, aber die Betreuer würden es sicher nicht zulassen, dass die anderen auf der Feier gemein zu ihnen sein würden.
- Marc Flemming
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Zufrieden nickte Marc, als Hannah seinem Vorschlag zustimmte, und folgte ihr dann zu den beiden Mädchen, die noch immer wie ein Häufchen Elend da standen und sich wirklich keinen Zentimeter bewegt hatten, seitdem er sie verlassen hatte. Aber er hielt sich erst einmal im Hintergrund und überließ es seiner Kollegin mit ihnen zu sprechen. Jedoch zeigte das Angebot, sich auf dem Weg um Seany zu kümmern bei Kathy keinen großen Erfolg. Sie blieb weiterhin skeptisch und wollte offensichtlich erst mit gehen, wenn auch Amy sich bereit erklärte mit zu der Feier zu kommen. Glücklicherweise war, genauso wie heute Mittag, Amy wenigstens ein wenig mutiger als Kathy und meinte, dass sie vielleicht doch mitgehen sollten. Nun lag es an Kathy wie sie sich entscheiden würde, doch noch immer hatte Marc die Hoffnung, dass alles gut ging und beide doch noch mit zu der Farm kamen.
[align=center]Das nebenstehende Avatarbild basiert auf dem Bild "John Barrowman. Photo taken during filming of Torchwood episode "Meat"" aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 2.5 Lizenz. Der Urheber des Bildes ist Rebroad.[/align]
- Elizabeth West
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Aufmerksam beobachtete Hannah ihre beiden Schülerinnen und hatte das Gefühl, dass dieses Mal noch nicht einmal Seany helfen würde. Im Gegensatz zu heute Mittag ging der Hund aber auch nicht auf Kathy und Amy zu, sondern wollte viel lieber den anderen in den Wald folgen. Die Geräusche und Gespräche der anderen Schüler wirkten für den Welpen im Moment viel interessanter als hier zu stehen und zu warten. Quietschend zog er immer wieder an der Leine und wollte nur zu gerne losrennen, doch er schaffte es nicht sich aus seinem Geschirr zu befreien. Hannah hoffte nur, dass Kathy das nicht als Ablehnung des Welpen gegenüber ihr betrachten würde, aber dann interpretierte Amy Seanys Verhalten vollkommen richtig und schien daraus sogar zu schließen, dass sie vielleicht doch mitgehen sollten. Aber sie schien sich viel zu unsicher zu sein um alleine eine Entscheidung zu treffen. Stattdessen stellte sie Kathy indirekt vor die Entscheidung, ob sie an der Feier teilnehmen sollten oder nicht. Während die beiden Mädchen dann überlegten, was sie tun sollten, blieb Hannah genauso wie Marc ruhig bei ihnen stehen und hielt nur weiterhin Seany fest, damit er keinen Unfug machen konnte.