Lehrerzimmer
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Jennifer Adams
ooc: irgednwie ist dein Beitrag doppelt drin Mia
ic: Das Mia den Kopf schüttelte, bekam Jenny gar nicht mit. Lediglich die Äußerung der Ärztin registrierte die Betreuerin. Diese wußte selbst das es so nichts wurde. Aber was sollte sie machen, wenn sie keinen Durst hatte? Es sich einzwängen? Nein sicherlich nicht. Das würde auch nichts bringen, denn früher oder später, würde auch das Wasser im Klo landen, dann war alles umsonst.
Mia setzte sich schließlich zu Jenny an den Tisch und antwortete auf deren Frage, wo denn die anderen blieben. Doch die Ärztin konnte sich das zuspät kommen auch nicht erklären und wunderte sich ebenso wie Jenny. Sie kommen schon noch, dachte die junge Betreuerin, vermutlichw ar nur irgendetwas dazwwischen gekommen. Das kam hier ja immer wieder vor.
Die nächste Äußerung der Ärztin ließ Jenny jedoch aufsehen. Sie fühlte sich ertappt, irgendwie. Da sie nicht wußte, was sie darauf sagen sollte, nickte Jenny und sah dann gleich wieder zu Boden. Mias Worte trafen den Punkt genau ins Schwarze. Es war ihr Teufel gewesen, den sie gehört hatte. Der sie anspornte und ausschimpfte. Der da war und sie niemals alleine ließ. Eine Seelenfreund und gleichzeitig auch Feind.
"Ich werd ihn nicht los, egal was ich oder andere auch versuchten. Er ist zu mächtig", gestand die junge Frau der Ärztin leise.
ic: Das Mia den Kopf schüttelte, bekam Jenny gar nicht mit. Lediglich die Äußerung der Ärztin registrierte die Betreuerin. Diese wußte selbst das es so nichts wurde. Aber was sollte sie machen, wenn sie keinen Durst hatte? Es sich einzwängen? Nein sicherlich nicht. Das würde auch nichts bringen, denn früher oder später, würde auch das Wasser im Klo landen, dann war alles umsonst.
Mia setzte sich schließlich zu Jenny an den Tisch und antwortete auf deren Frage, wo denn die anderen blieben. Doch die Ärztin konnte sich das zuspät kommen auch nicht erklären und wunderte sich ebenso wie Jenny. Sie kommen schon noch, dachte die junge Betreuerin, vermutlichw ar nur irgendetwas dazwwischen gekommen. Das kam hier ja immer wieder vor.
Die nächste Äußerung der Ärztin ließ Jenny jedoch aufsehen. Sie fühlte sich ertappt, irgendwie. Da sie nicht wußte, was sie darauf sagen sollte, nickte Jenny und sah dann gleich wieder zu Boden. Mias Worte trafen den Punkt genau ins Schwarze. Es war ihr Teufel gewesen, den sie gehört hatte. Der sie anspornte und ausschimpfte. Der da war und sie niemals alleine ließ. Eine Seelenfreund und gleichzeitig auch Feind.
"Ich werd ihn nicht los, egal was ich oder andere auch versuchten. Er ist zu mächtig", gestand die junge Frau der Ärztin leise.
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Mia-Lana Vogel
Mia überlegte einen Augenblick und fragte dann: "Wer ist denn der Teufel? Dein schlechtes Gewissen? Oder die Gesellschaft, die immer schlankere Mädchen und Frauen als schön ansieht? Oder ist es... dein Vater?" Sie dachte sich, dass es wohl unterschiedlich war. Ihr kleiner Teufel hatte ihre eigene Stimme, es war eindeutig ihr schlechtes Gewissen, was da zuweilen zu ihr sprach und mit ihr schimpfte. Ob wohl jeder seinen Teufel hatte, der auf der Schulter saß und nur darauf wartete, einem Gemeinheiten ins Ohr zu brüllen? Vorstellbar war das, aber beschäftigt hatte sie sich mit diesem Thema noch nie. Aber es war eigentlich eine interessante Frage. Die Ärztin fragte beiläufig Jenny nach ihrer Meinung: "Glaubst du, jeder Mensch hat so einen Teufel? Ich habe auch einen."
Zuletzt geändert von Mia-Lana Vogel am 10.05.2010, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Jennifer Adams
Die nächste Frage der Ärztin war nicht leicht zu beantworten. Jenny hatte noch nie wirklich darüber nachgedachtm wer ihr Teufel war. Hatte er überhaupt eine Gestalt? Oder war es lediglich eine Stimme. Oder vielleicht wirklich so eine Teufelsgestalt, rot und mit Schwanz und Hörner? Jenny hatte keine Ahnung.
Aber das es irh Vater sein könnte, glaubte die junge Frau nicht. Sicher er hatte seinen Anteil an ihrem Verhalten, aber weder war es seine Stimme, noch konnte sie sich vorstellen, das ihr Teufel das Aussehen ihres Dads hatte.
Daher zuckte sie mit den Schultern und sah Mia müde an. "Ich weiß nicht. Ich höre ihn nur, doch das reicht schon. Manchmal ist es die Stimme meines Dads, manchmal nicht. Keine Ahnung", gab sie der Ärztin als Antwort, wobei ihre Stimme leise klang. Jenny hatte Kopfschmerzen, was sicher daran lag das sie bisher kaum etwas getrunken hatte. Außerdem fühlte sie sich noch immer erschöpft und manchmal drehte sich alles vor ihren AUgen, vor allem dann, wenn sie den Kopf zu schnell hob.
Als Mia ganz beiläufig wissen wollte, ob jeder so einen Teufel hatte, zuckte die Betreuerin erneut mit den Schultern. Sie hatte keine Ahnung. Vorstellbar wäre es. Bei dem einem kam der Teufel an die Macht, wurde stärker und stärker, bei dem anderen nicht. Aber darüber nachdenken, war Jennifer im Moment nicht zu fähig.
Aber das es irh Vater sein könnte, glaubte die junge Frau nicht. Sicher er hatte seinen Anteil an ihrem Verhalten, aber weder war es seine Stimme, noch konnte sie sich vorstellen, das ihr Teufel das Aussehen ihres Dads hatte.
Daher zuckte sie mit den Schultern und sah Mia müde an. "Ich weiß nicht. Ich höre ihn nur, doch das reicht schon. Manchmal ist es die Stimme meines Dads, manchmal nicht. Keine Ahnung", gab sie der Ärztin als Antwort, wobei ihre Stimme leise klang. Jenny hatte Kopfschmerzen, was sicher daran lag das sie bisher kaum etwas getrunken hatte. Außerdem fühlte sie sich noch immer erschöpft und manchmal drehte sich alles vor ihren AUgen, vor allem dann, wenn sie den Kopf zu schnell hob.
Als Mia ganz beiläufig wissen wollte, ob jeder so einen Teufel hatte, zuckte die Betreuerin erneut mit den Schultern. Sie hatte keine Ahnung. Vorstellbar wäre es. Bei dem einem kam der Teufel an die Macht, wurde stärker und stärker, bei dem anderen nicht. Aber darüber nachdenken, war Jennifer im Moment nicht zu fähig.
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Mia-Lana Vogel
Jenny bewegte sich sehr langsam, es schien, als sei sie für schnellere Bewegungen zu müde. Mia-Lana beschloss daher, sie in Ruhe zu lassen. Schweigend trank die Ärztin ihren Kaffee. Das Warten auf die anderen wurde ihr langsam zu bunt. Vielleicht sollte sie einmal nachsehen, wo ihre Kollegen blieben. "Ich denke, ich sehe mal nach, ob Peter in seinem Büro ist. Vielleicht kann er mir sagen, wo die anderen bleiben. Wartest du hier?" fragte Mia Jenny. Lieber würde sie sie auf der Krankenstation ins Bett stecken, aber das wollte Jenny sicher nicht. Außerdem war die Besprechung garantiert wichtig und deshalb sollte sie sie nicht verpassen.
tbc: Peter's Büro
tbc: Peter's Büro
Zuletzt geändert von Mia-Lana Vogel am 12.05.2010, 19:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Jennifer Adams
Eine Weile herrschte Schweigen im Raum. Mia trank ihren Kaffee und Jenny hatte ihren Kopf wieder auf den Tisch gelegt. Sie sollte wohl besser ins Bett, aber das ließ ein Teil von ihr nicht zu, der Teil, der immer wieder die Macht übernahm. Der sie zwang weiter und schneller zu laufen, als ihr Körper überhaupt zu in der Lage war. Jenny versuchte sie zu ignorierne, die kleine Stimme.
Mias Worte waren es schließlich, die die Stimme zum verstummen brachten. Die Ärztin wollte nachsehen, ob Peter in seinem Büro war, um ihn zu fragen, was los sei.
"Ja mach das, ich bleib hier und keine Angst, ich werd nicht weglaufen", versichterte Jenny. Weglaufen war grad nicht drin, sie würde es vermutlich nicht mal schaffen aufzustehen ohne umzukippen. Sollte die Besprechnung heute doch nicht stattfinden oder erst später sein, würde Jenny freiwllig ins Bett gehen. Wobei sie wohl eher etwas essen und trinken sollte. Aber daran wolte die junge Frau jetzt nicht denken.
Mias Worte waren es schließlich, die die Stimme zum verstummen brachten. Die Ärztin wollte nachsehen, ob Peter in seinem Büro war, um ihn zu fragen, was los sei.
"Ja mach das, ich bleib hier und keine Angst, ich werd nicht weglaufen", versichterte Jenny. Weglaufen war grad nicht drin, sie würde es vermutlich nicht mal schaffen aufzustehen ohne umzukippen. Sollte die Besprechnung heute doch nicht stattfinden oder erst später sein, würde Jenny freiwllig ins Bett gehen. Wobei sie wohl eher etwas essen und trinken sollte. Aber daran wolte die junge Frau jetzt nicht denken.
- Marc Flemming
- Beiträge: 537
- Registriert: 17.01.2009, 22:55
Nachdem Marc in der Cafeteria etwas gegessen hatte, entschloss er sich dazu noch ein wenig nach draußen zu gehen, denn bis zur Besprechung war es noch etwas Zeit. Er setzte sich auf eine Bank und genoß die letzten Sonnenstrahlen dieses Sommers. Bald würde es kälter werden und die Bäume würden damit beginnen ihr Laub abzuwerfen. Eigentlich eine schöne Zeit, doch sie zeigte ihm auch das er inzwischen schon über ein Jahr hier auf der Schule war. Wie die Zeit doch verging. Jedoch hatte er bis heute seinen Entschluss hierher zu kommen nicht bereut. Er fühlte sich wohl hier und die Arbeit mit den Jugendlichen machte ihm Spaß. Viel mehr als an seiner alten Schule, auch wenn es manchmal anstrengend war auf sie einzugehen.
Eine Weile saß Marc noch auf der Bank, dann blickte er auf seine Armbanduhr und stellte fest, dass es langsam Zeit wurde um ins Lehrerzimmer zu gehen. Er erhob sich, schlenderte zum Schulgebäude und ging zum Lehrerzimmer. Die Tür war nicht abgeschlossen, also war offensichtlich schon jemand hier. Um denjenigen nicht zu erschrecken, öffnete er langsam die Tür und trat ein.
Er sah das Jenny am Tisch saß, oder besser gesagt darauf lag und wunderte sich, dass sie nicht mehr auf der Krankenstation war. Denn so schlecht wie es ihr gestern gegangen war, hatte er eigentlich damit gerechnet das sie wenigstens eine paar Tage auf der Krankenstation bleiben musste.
Vorsichtig trat er näher an den Tisch heran und sprach seine Kollegin leise an. [color=dark red]“Hallo Jenny. Schön das der Doc dich schon wieder gehen gelassen hat. Wie geht es dir denn?”[/color], fragte er sie freundlich und holte sich dann erst einmal einen Kaffee bevor er sich zu Jenny an den Tisch setzte.
Eine Weile saß Marc noch auf der Bank, dann blickte er auf seine Armbanduhr und stellte fest, dass es langsam Zeit wurde um ins Lehrerzimmer zu gehen. Er erhob sich, schlenderte zum Schulgebäude und ging zum Lehrerzimmer. Die Tür war nicht abgeschlossen, also war offensichtlich schon jemand hier. Um denjenigen nicht zu erschrecken, öffnete er langsam die Tür und trat ein.
Er sah das Jenny am Tisch saß, oder besser gesagt darauf lag und wunderte sich, dass sie nicht mehr auf der Krankenstation war. Denn so schlecht wie es ihr gestern gegangen war, hatte er eigentlich damit gerechnet das sie wenigstens eine paar Tage auf der Krankenstation bleiben musste.
Vorsichtig trat er näher an den Tisch heran und sprach seine Kollegin leise an. [color=dark red]“Hallo Jenny. Schön das der Doc dich schon wieder gehen gelassen hat. Wie geht es dir denn?”[/color], fragte er sie freundlich und holte sich dann erst einmal einen Kaffee bevor er sich zu Jenny an den Tisch setzte.
[align=center]Das nebenstehende Avatarbild basiert auf dem Bild "John Barrowman. Photo taken during filming of Torchwood episode "Meat"" aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 2.5 Lizenz. Der Urheber des Bildes ist Rebroad.[/align]
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Jennifer Adams
Nachdem Mia gegangen war, um nachzusehen, wo die anderen blieben, war es ruhig im Raum. Und zwar so still, das Jenny fast einschlief, doch in dem Moment ging die Tür auf und die Betreuerin sah auf. allerdings war es nicht Mia-Lana, wie sie vermutete, sondern Marc. Er schien überrascht und erkundigte sich auch sogleich wie es ihr ginge und meinte das er es schön fand, dass der Arzt sie bereits wieder entlassen hatte. Hatte er ja gar nicht, weil Jenny ja einfach gegangen war. Eine dumme Idee wie sie inzwischen wußte. Aber vernünftiges Denken war bei dieser Krankenheit nun einmal nicht drin. Da zählte nur eines, abnehmen, egal wie, aber bloss nicht zunehmen.
"Hallo Marc. Ja danke geht schon wieder. Mia ist grad bei Peter, weil wir uns schon wuderten, wieso noch keiner hier ist", erklärte sie dem Kollegen. "Wie war die Wanderung noch? Sind alle heil zurückgekommen? Ich werd nachher erstmal mit meiner Gruppe sprechen. Hab die Mädchen noch gar nicht gesehen", fuhr die Betreuerin leise fort. Sie war noch immer müde, erschöpft und fertig. Vermutlich gab sie auch kein allzu tolles Bild ab. Blass, Ringe unter den Augen und wer weiß was noch alles. Aber was sollte sie machen, außer zurück ins Bett? Das jedoch würde bis nach der Besprechung warten müssen.
"Hallo Marc. Ja danke geht schon wieder. Mia ist grad bei Peter, weil wir uns schon wuderten, wieso noch keiner hier ist", erklärte sie dem Kollegen. "Wie war die Wanderung noch? Sind alle heil zurückgekommen? Ich werd nachher erstmal mit meiner Gruppe sprechen. Hab die Mädchen noch gar nicht gesehen", fuhr die Betreuerin leise fort. Sie war noch immer müde, erschöpft und fertig. Vermutlich gab sie auch kein allzu tolles Bild ab. Blass, Ringe unter den Augen und wer weiß was noch alles. Aber was sollte sie machen, außer zurück ins Bett? Das jedoch würde bis nach der Besprechung warten müssen.
- Elizabeth West
- Beiträge: 1167
- Registriert: 29.08.2009, 18:48
cf: Saint Agnes - Stadt
Kurz sah Hannah Jayden noch hinterher, wie er aus dem Auto ausstieg und zu den Schlafsälen ging, bevor auch sie auch das Auto verlies, es wieder abschloss und sich dann auf den Weg zum Lehrerzimmer machte. Sanft schien die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel herab und ein warmer Wind wehte über das Gelände, während sie langsam den Weg entlang ging. Ihre Gedanken hingen immer noch dem Welpen nach und sie machte sich Sorgen, dass sie ihn vielleicht nie wieder sehen würde. Eilig überprüfte sie, ob ihr Handy in ihrer Hosentasche und auch eingeschaltet war, damit der Tierarzt sie, wenn irgendetwas war, sofort erreichen konnte. Aber wahrscheinlich würde das noch einige Zeit dauern, schließlich hatte er gerade erst mit der Behandlung des Welpen begonnen.
Seufzend schob sie das Handy zurück in ihre Hosentasche und betrat das Schulgebäude, in dem sich auch das Lehrerzimmer befand. Als sie das Lehrerzimmer betrat, waren Marc und auch Jennifer schon dort und schienen auf den Beginn der Besprechung zu warten.
"Hallo Marc, Jennifer.", begrüßte sie ihre beiden Kollegen.
Es war schön Jennifer wieder zu sehen, obwohl sie immer noch etwas geschwächt aussah. Scheinbar hatte sie immer noch mit den Problemen von gestern zu kämpfen. "Geht es dir wieder besser?", fragte sie ihre Kollegin freundlich, bevor sie zu der Kaffeemaschine ging und sich ein wenig von dem frisch gekochten Kaffee einschenkte. Hunger hatte sie kaum, aber der Kaffee würde ihr gut tun, nachdem sie erfahren hatte, wie es wirklich um den Welpen stand und ihre Befürchtungen, die sie hatte, zum größten Teil bestätigt worden waren.
Kurz sah Hannah Jayden noch hinterher, wie er aus dem Auto ausstieg und zu den Schlafsälen ging, bevor auch sie auch das Auto verlies, es wieder abschloss und sich dann auf den Weg zum Lehrerzimmer machte. Sanft schien die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel herab und ein warmer Wind wehte über das Gelände, während sie langsam den Weg entlang ging. Ihre Gedanken hingen immer noch dem Welpen nach und sie machte sich Sorgen, dass sie ihn vielleicht nie wieder sehen würde. Eilig überprüfte sie, ob ihr Handy in ihrer Hosentasche und auch eingeschaltet war, damit der Tierarzt sie, wenn irgendetwas war, sofort erreichen konnte. Aber wahrscheinlich würde das noch einige Zeit dauern, schließlich hatte er gerade erst mit der Behandlung des Welpen begonnen.
Seufzend schob sie das Handy zurück in ihre Hosentasche und betrat das Schulgebäude, in dem sich auch das Lehrerzimmer befand. Als sie das Lehrerzimmer betrat, waren Marc und auch Jennifer schon dort und schienen auf den Beginn der Besprechung zu warten.
"Hallo Marc, Jennifer.", begrüßte sie ihre beiden Kollegen.
Es war schön Jennifer wieder zu sehen, obwohl sie immer noch etwas geschwächt aussah. Scheinbar hatte sie immer noch mit den Problemen von gestern zu kämpfen. "Geht es dir wieder besser?", fragte sie ihre Kollegin freundlich, bevor sie zu der Kaffeemaschine ging und sich ein wenig von dem frisch gekochten Kaffee einschenkte. Hunger hatte sie kaum, aber der Kaffee würde ihr gut tun, nachdem sie erfahren hatte, wie es wirklich um den Welpen stand und ihre Befürchtungen, die sie hatte, zum größten Teil bestätigt worden waren.
- Marc Flemming
- Beiträge: 537
- Registriert: 17.01.2009, 22:55
Marc erschrak als Jenny den Kopf hob und ihn ansah. Gut sah seine Kollegin auf keinen Fall aus und er vermutete, dass sie ohne die Zustimmung von Mia die Krankenstation verlassen hatte. Wahrscheinlich keine gute Entscheidung, aber schließlich war Jenny erwachsen und konnte machen was sie wollte.
Er trank noch einen Schluck von seinem Kaffee bevor er auf Jennifers Fragen einging. [color=dark red]“Der Heimweg verlief ohne Probleme, da alle vom Vortag noch ziemlich müde waren. Nur Sophie hatte an der Sternwarte noch eine paar Probleme mit Alyssa und Kazuhiko ging es nicht gut. Ich habe sie dann mit Frank zur Schule zurück geschickt und sie gebeten sich von einem der Ärzte untersuchen zu lassen. Später wollte ich dann noch einmal nach ihr sehen. Und wo Melissa steckt weiß ich nicht. Sie war vorhin noch mit Melody und Sasuke in der Cafeteria zum Mittagessen und danach sind die drei verschwunden. Vermutlich halten sie sich irgendwo auf dem Gelände auf und lassen es sich gut gehen. Aber mit ihr gab es bei Ausflügen oder in der Freizeit eigentlich noch nie Probleme. Mal abgesehen von ihrem Übermut.”[/color], berichtete er ihr alles ausführlich.
[color=dark red]“Aber solltest du dich nicht erst einmal um dich kümmern damit es dir bald wieder besser geht, bevor du dich wieder um die Schüler kümmerst.”[/color], traute er sich dann doch vorsichtig zu fragen, als plötzlich die Tür aufging und Hannah eintrat. Auch sie erkundigte sich sofort bei Jenny wie es ihr ging und holte sich dann einen Kaffee. Marc drehte sich um und sah zu ihr. [color=dark red]“Und was macht dein kleiner Hund? Geht es ihm besser?”[/color], erkundigte er sich nach dem Welpen, denn irgendwie hatte er den Kleinen auch schon in sein Herz geschlossen.
Er trank noch einen Schluck von seinem Kaffee bevor er auf Jennifers Fragen einging. [color=dark red]“Der Heimweg verlief ohne Probleme, da alle vom Vortag noch ziemlich müde waren. Nur Sophie hatte an der Sternwarte noch eine paar Probleme mit Alyssa und Kazuhiko ging es nicht gut. Ich habe sie dann mit Frank zur Schule zurück geschickt und sie gebeten sich von einem der Ärzte untersuchen zu lassen. Später wollte ich dann noch einmal nach ihr sehen. Und wo Melissa steckt weiß ich nicht. Sie war vorhin noch mit Melody und Sasuke in der Cafeteria zum Mittagessen und danach sind die drei verschwunden. Vermutlich halten sie sich irgendwo auf dem Gelände auf und lassen es sich gut gehen. Aber mit ihr gab es bei Ausflügen oder in der Freizeit eigentlich noch nie Probleme. Mal abgesehen von ihrem Übermut.”[/color], berichtete er ihr alles ausführlich.
[color=dark red]“Aber solltest du dich nicht erst einmal um dich kümmern damit es dir bald wieder besser geht, bevor du dich wieder um die Schüler kümmerst.”[/color], traute er sich dann doch vorsichtig zu fragen, als plötzlich die Tür aufging und Hannah eintrat. Auch sie erkundigte sich sofort bei Jenny wie es ihr ging und holte sich dann einen Kaffee. Marc drehte sich um und sah zu ihr. [color=dark red]“Und was macht dein kleiner Hund? Geht es ihm besser?”[/color], erkundigte er sich nach dem Welpen, denn irgendwie hatte er den Kleinen auch schon in sein Herz geschlossen.
[align=center]Das nebenstehende Avatarbild basiert auf dem Bild "John Barrowman. Photo taken during filming of Torchwood episode "Meat"" aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 2.5 Lizenz. Der Urheber des Bildes ist Rebroad.[/align]
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Jennifer Adams
Irrte sich Jenny oder war Marc eben wirklich erschrocken, als sie ihn ansah? Sah sie so schlecht aus? Nein, bestimmt hatte sie sich getäuscht. Als Marc auf ihre Frage einging und schilderte, wie der Ausflug noch verlaufen war, spürte sie jedenfalls nichts von einem Schrecken. Erfreut nahm sie zur Kenntnis das der Ausflug soweit Problemlos verlaufen war, lediglich mit einer Schülerin hatte es Probleme gegeben. Jedoch war auch ein Mädchen aus Jennys Gruppe nicht ohne Probleme vom Ausflug zurückgekommen. Kazuhiko war mit Frank zurückgefahren und befand sich jetzt wohl schon auf der Krankenstation.
"Oh", brachte Jenny hervor, als sie das von kazuhiko hörte. Sie hoffte das es nichts ernstes war. Soweit sich die Betreuerin erinnerte lag auch bei dem Mädchen eine Essstörung vor, genauso wie bei Jenny. Ein tolles Vorbild bin ich da, dachte die Betreuerin traurig. Melissa schien es soweit gut zu gehen. Ihren Übermut hatte Jenny ebenfalls schon zu spüren bekommen. Sie musste nur an die Kanutour denken, wo Melissa sich und einige andere in Gefahr gebracht hatte.
In dem Moment kam ein Einwand von Marc und Jenny musste sich eingestehen das er Recht hatte. Es wäre besser, wenn sie sich erst einmal um sich kümmere, als um ihre Schüler.
Zum Glück ging in dem Moment die Tür auf und Hannah trat ein. Diese erkundigte sich ebenfalls sofort bei Jenny wie es ihr ging.
"Gut soweit und dir?", fragte sie, um von sich abzulenken. Als Marc etwas von einem Hund sagte, sah Jenny verwirrt auf. Hund? Was denn für ein Hund?
"Du hast einen Hund?", erkundigte sie sich auch sogleich bei Hannah. Wie es schien war dieser krank oder so.
"Oh", brachte Jenny hervor, als sie das von kazuhiko hörte. Sie hoffte das es nichts ernstes war. Soweit sich die Betreuerin erinnerte lag auch bei dem Mädchen eine Essstörung vor, genauso wie bei Jenny. Ein tolles Vorbild bin ich da, dachte die Betreuerin traurig. Melissa schien es soweit gut zu gehen. Ihren Übermut hatte Jenny ebenfalls schon zu spüren bekommen. Sie musste nur an die Kanutour denken, wo Melissa sich und einige andere in Gefahr gebracht hatte.
In dem Moment kam ein Einwand von Marc und Jenny musste sich eingestehen das er Recht hatte. Es wäre besser, wenn sie sich erst einmal um sich kümmere, als um ihre Schüler.
Zum Glück ging in dem Moment die Tür auf und Hannah trat ein. Diese erkundigte sich ebenfalls sofort bei Jenny wie es ihr ging.
"Gut soweit und dir?", fragte sie, um von sich abzulenken. Als Marc etwas von einem Hund sagte, sah Jenny verwirrt auf. Hund? Was denn für ein Hund?
"Du hast einen Hund?", erkundigte sie sich auch sogleich bei Hannah. Wie es schien war dieser krank oder so.
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Mia-Lana Vogel
cf: Lehrerzimmer
Da Peter ihr mitgeteilt hatte, dass er und Sophie sich gerade auf den Weg zum Lehrerzimmer hatten machen wollen, war Mia zusammen mit ihnen dorthin gegangen. Vorher hatte Peter ihr allerdings erzählt, warum die beiden sich verspätet hatten: Alyssa, eine der Schülerinnen, hatte anscheinend versucht, sich im See zu ertränken. Mia war sehr erschrocken gewesen, als sie davon gehört hatte.
Sie hatte sich nach dem Mädchen erkundigt und beruhigt gehört, dass es ihm soweit gut gehe. Das erklärte natürlich auch Sophie's Aufzug. Mitfühlend musterte Mia ihre Kollegin. Dieses Erlebnis musste schrecklich für sie gewesen sein! Im Lehrerzimmer hatten sich insziwischen auch Hannah und Marc eingefunden. Mia begrüßte alle Anwesenden, schenkte sich frischen Kaffee nach und setzte sich.
Da Peter ihr mitgeteilt hatte, dass er und Sophie sich gerade auf den Weg zum Lehrerzimmer hatten machen wollen, war Mia zusammen mit ihnen dorthin gegangen. Vorher hatte Peter ihr allerdings erzählt, warum die beiden sich verspätet hatten: Alyssa, eine der Schülerinnen, hatte anscheinend versucht, sich im See zu ertränken. Mia war sehr erschrocken gewesen, als sie davon gehört hatte.
Sie hatte sich nach dem Mädchen erkundigt und beruhigt gehört, dass es ihm soweit gut gehe. Das erklärte natürlich auch Sophie's Aufzug. Mitfühlend musterte Mia ihre Kollegin. Dieses Erlebnis musste schrecklich für sie gewesen sein! Im Lehrerzimmer hatten sich insziwischen auch Hannah und Marc eingefunden. Mia begrüßte alle Anwesenden, schenkte sich frischen Kaffee nach und setzte sich.
- Nick Bankins
- Beiträge: 1751
- Registriert: 06.01.2009, 23:32
cf: Peters Büro
Auf dem Weg zum Lehrerzimmer meldete sich auf einmal Megan über das Funkgerät. Anscheind hatte sie versucht Sophie zu erreichen, aber ihr Funkgerät war durch das unfreiwillige Bad im See vermutlich kaputt gegangen. “Ja, ich sage es ihr.”, versicherte er der Krankenschwester und wandte sich dann an Sophie. “Alyssa ist wach geworden und möchte dich sprechen. Geh ruhig hin, sie ist im Moment wichtiger als die Besprechung. Ich kann dir ja später mitteilen über was wir gesprochen haben.”, teilte er ihr mit und ging dann mit Mia weiter zum Lehrerzimmer.
Inzwischen waren alle anwesend, sodass sie mit der Besprechung beginnen konnten. “Hallo.”, begrüßte er seine Kollegen und holte sich dann rasch einen Kaffee, bevor er sich an den Tisch zu den anderen setzte. Den Block, den er in der Hand gehalten hatte, legte er vor sich und sah dann kurz zu Jenny, die ihm fast genau gegenüber saß. Sie sah schrecklich aus und sicherlich wäre es besser gewesen wenn sie noch eine Weile auf der Krankenstation geblieben wäre. Doch Jenny war schon immer ein Dickkopf gewesen und daran hatte sich leider bis heute nichts geändert. Aber vor allen wollte er sie nicht fragen wie es ihr ging. Das würde er später machen wenn sie mit der Besprechung fertig waren und die anderen gegangen waren.
Allerdings schüttelte er fast unmerklich den Kopf und begann dann allen mitzuteilen warum sie sich heute hier trafen. “Ich sage euch nun erst einmal über was wir heute Mittag sprechen wollen und danach können wir uns über die einzelnen Themen in Ruhe unterhalten. Erstens geht es darum ob wir den Schülern in Zukunft nachmittags AGs anbieten sollen oder nicht. Und wenn ja, welche ihr euch vorstellen könnt zu leiten. Zweitens hat der Besitzer des Grundstücks neben der Schule Frank ein günstiges Angebot für das Gelände gemacht. Da es manchen Schüler sehr bei der Bewältigung ihrer Probleme hilft wenn sie sich mit Tieren beschäftigen, haben wir uns überlegt auf diesem Gelände vielleicht eine Scheune zu bauen in dem wir ein paar Tiere halten. Natürlich wird dieses Gelände durch einen Zaun gesichert sein und die Schüler dürfen nur nachmittags zu den Tieren. In der übrigen Zeit bleibt das Gelände verschlossen, sodass die Tiere ihre Ruhe haben. Selbstverständlich werden wir für die Pflege der Tiere einen Tierpfleger einstellen, da wir alle schon genug zu tun haben. Und dann möchte ich euch noch eine schöne Nachricht mitteilen. Da wir schon sehr oft bemerkt haben, dass viele Schüler es vermissen auch einmal schwimmen zu gehen, bemühen wir uns schon seit einiger Zeit einen Sponsor für eine Schwimmhalle zu finden, damit sie nicht immer heimlich in den See schwimmen gehen müssen. Nun haben wir jemanden gefunden der uns einen großen Zuschuss gewährt, damit wir die Schwimmhalle bauen können. Sie wird zwar nicht riesig werden, aber für Schwimmunterricht und um hin und wieder schwimmen zu gehen dürfte sie reichen. Als Standort hatten Frank und ich uns vorgestellt sie als Nebengebäude zu der Sporthalle zu errichten. Dadurch könnten die dortigen Duschen und Räume zum Umziehen mitgenutzt werden und wir müssten nicht noch einmal Geld ausgeben um Neue zu bauen.”, trug er die drei Punkte die er hatte vor und wartete dann erst einmal was seine Mitarbeiter dazu sagen würden.
Auf dem Weg zum Lehrerzimmer meldete sich auf einmal Megan über das Funkgerät. Anscheind hatte sie versucht Sophie zu erreichen, aber ihr Funkgerät war durch das unfreiwillige Bad im See vermutlich kaputt gegangen. “Ja, ich sage es ihr.”, versicherte er der Krankenschwester und wandte sich dann an Sophie. “Alyssa ist wach geworden und möchte dich sprechen. Geh ruhig hin, sie ist im Moment wichtiger als die Besprechung. Ich kann dir ja später mitteilen über was wir gesprochen haben.”, teilte er ihr mit und ging dann mit Mia weiter zum Lehrerzimmer.
Inzwischen waren alle anwesend, sodass sie mit der Besprechung beginnen konnten. “Hallo.”, begrüßte er seine Kollegen und holte sich dann rasch einen Kaffee, bevor er sich an den Tisch zu den anderen setzte. Den Block, den er in der Hand gehalten hatte, legte er vor sich und sah dann kurz zu Jenny, die ihm fast genau gegenüber saß. Sie sah schrecklich aus und sicherlich wäre es besser gewesen wenn sie noch eine Weile auf der Krankenstation geblieben wäre. Doch Jenny war schon immer ein Dickkopf gewesen und daran hatte sich leider bis heute nichts geändert. Aber vor allen wollte er sie nicht fragen wie es ihr ging. Das würde er später machen wenn sie mit der Besprechung fertig waren und die anderen gegangen waren.
Allerdings schüttelte er fast unmerklich den Kopf und begann dann allen mitzuteilen warum sie sich heute hier trafen. “Ich sage euch nun erst einmal über was wir heute Mittag sprechen wollen und danach können wir uns über die einzelnen Themen in Ruhe unterhalten. Erstens geht es darum ob wir den Schülern in Zukunft nachmittags AGs anbieten sollen oder nicht. Und wenn ja, welche ihr euch vorstellen könnt zu leiten. Zweitens hat der Besitzer des Grundstücks neben der Schule Frank ein günstiges Angebot für das Gelände gemacht. Da es manchen Schüler sehr bei der Bewältigung ihrer Probleme hilft wenn sie sich mit Tieren beschäftigen, haben wir uns überlegt auf diesem Gelände vielleicht eine Scheune zu bauen in dem wir ein paar Tiere halten. Natürlich wird dieses Gelände durch einen Zaun gesichert sein und die Schüler dürfen nur nachmittags zu den Tieren. In der übrigen Zeit bleibt das Gelände verschlossen, sodass die Tiere ihre Ruhe haben. Selbstverständlich werden wir für die Pflege der Tiere einen Tierpfleger einstellen, da wir alle schon genug zu tun haben. Und dann möchte ich euch noch eine schöne Nachricht mitteilen. Da wir schon sehr oft bemerkt haben, dass viele Schüler es vermissen auch einmal schwimmen zu gehen, bemühen wir uns schon seit einiger Zeit einen Sponsor für eine Schwimmhalle zu finden, damit sie nicht immer heimlich in den See schwimmen gehen müssen. Nun haben wir jemanden gefunden der uns einen großen Zuschuss gewährt, damit wir die Schwimmhalle bauen können. Sie wird zwar nicht riesig werden, aber für Schwimmunterricht und um hin und wieder schwimmen zu gehen dürfte sie reichen. Als Standort hatten Frank und ich uns vorgestellt sie als Nebengebäude zu der Sporthalle zu errichten. Dadurch könnten die dortigen Duschen und Räume zum Umziehen mitgenutzt werden und wir müssten nicht noch einmal Geld ausgeben um Neue zu bauen.”, trug er die drei Punkte die er hatte vor und wartete dann erst einmal was seine Mitarbeiter dazu sagen würden.
- Elizabeth West
- Beiträge: 1167
- Registriert: 29.08.2009, 18:48
Hannah hatte nicht wirklich das Gefühl, dass es Jennifer schon wieder besser ging, aber da ihre Kollegin scheinbar von dem Thema ablenken wollte, entschied sie sich dazu nicht weiter darauf einzugehen. Wenn es irgendwelche Probleme gab, würde sie gewiss mit einem von ihnen sprechen, besonders da sie schon als Schüler auf der Schule gewesen war und daher eigentlich gelernt haben müsste, dass es kein Problem gab, über das man nicht reden konnte. "Mir geht es auch ganz gut. Ich mache mir nur Sorgen um den Welpen.", antwortete sie gleichzeitig auf Jennifers als auch auf Marcs Frage.
"Bisher hatte ich noch nie einen Hund und auch nicht wirklich geplant mir einen anzuschaffen, aber auf dem Ausflug haben wir einen ausgesetzten Welpen gefunden und ich habe mich dazu entschieden ihn zu behalten, wenn er die Strapazen, die er im Wald hat durchmachen müssen, überleben und kein Besitzer gefunden werden sollte. Ich hoffe sehr, dass er wieder gesund wird, denn wenn möglich, würde ich ihn gerne zum Therapiehund ausbilden lassen. Hattest du schon einmal einen Hund?", fragte sie ihre Kollegien freundlich, als Mia das Lehrerzimmer betrat und kurz darauf auch Peter.
Lächelnd erwiderte sie Peters Begrüßung, setzte sich an den Tisch im Lehrerzimmer und wartete darauf, dass Peter beginnen würde. Von seinem Vorschlag, dass sie AGs einführen wollten, wusste sie ja schon, aber die anderen beiden Pläne überraschten sie. Warf die Mount Horizon Stiftung mittlerweile so viel Geld ab, dass sie es sich nun leisten konnten einige Tiere zu kaufen und auch die notwendigen Gebäude zu bauen? Denn sie konnte sich gut daran erinnern, dass die Schule beständig finanzielle Probleme gehabt hatte, als sie wegen den Problemen mit ihrem Mann nach Seattle gezogen war. Scheinbar hatte sich durch die Stiftung von Peters Vater nun doch einiges geändert oder er hatte auch dafür einen Sponsor gefunden. "Ich finde die Ideen großartig. Das wird den Schülern bestimmt gefallen und mit der Schwimmhalle können wir auch der Gefahr entgehen, dass sie bei ihren unerlaubten Badeausflügen von irgendwelchen Strömungen mitgerissen werden."
Zwar war das Ufer, das die Schüler häufig benutzten, recht sicher, aber selbst dort konnte ein Schüler seine Kräfte überschätzen, zu weit hinausschwimmen und würde dann von der Strömung mitgerissen werden. Dass sie das vollkommen unterbinden konnten, konnte sie sich jedoch nicht vorstellen, denn die meisten Schüler lockte das Unerlaubte und in der Schwimmhalle musste zumindest immer ein Betreuer dabei sein, der auf sie aufpasste, genauso wie sie auch die Tiere genau überwachen mussten, damit die Schüler dort nichts anstellten. Sie würden wahrscheinlich auch einige Fortbildungen absolvieren müssen, aber da sie vorhatte den Hund zum Therapiehund ausbilden zu lassen, würde das sehr gut passen.
"Als AG könnte ich mir gut eine Theater- oder auch Musical-AG vorstellen.", schlug sie dann vor, denn sie hatte schon mitbekommen, dass die meisten Schüler gerne sangen, Instrumente spielten oder zumindest schauspielerten. Das wäre auch etwas anderes als die Rollenspiele, die sie ab und an bei den Gruppenaktivitäten oder in Kleingruppen machten um manche Probleme zu behandeln und den Schülern die Möglichkeit zu geben aus sich heraus zu gehen, wenn sie es wollten.
"Bisher hatte ich noch nie einen Hund und auch nicht wirklich geplant mir einen anzuschaffen, aber auf dem Ausflug haben wir einen ausgesetzten Welpen gefunden und ich habe mich dazu entschieden ihn zu behalten, wenn er die Strapazen, die er im Wald hat durchmachen müssen, überleben und kein Besitzer gefunden werden sollte. Ich hoffe sehr, dass er wieder gesund wird, denn wenn möglich, würde ich ihn gerne zum Therapiehund ausbilden lassen. Hattest du schon einmal einen Hund?", fragte sie ihre Kollegien freundlich, als Mia das Lehrerzimmer betrat und kurz darauf auch Peter.
Lächelnd erwiderte sie Peters Begrüßung, setzte sich an den Tisch im Lehrerzimmer und wartete darauf, dass Peter beginnen würde. Von seinem Vorschlag, dass sie AGs einführen wollten, wusste sie ja schon, aber die anderen beiden Pläne überraschten sie. Warf die Mount Horizon Stiftung mittlerweile so viel Geld ab, dass sie es sich nun leisten konnten einige Tiere zu kaufen und auch die notwendigen Gebäude zu bauen? Denn sie konnte sich gut daran erinnern, dass die Schule beständig finanzielle Probleme gehabt hatte, als sie wegen den Problemen mit ihrem Mann nach Seattle gezogen war. Scheinbar hatte sich durch die Stiftung von Peters Vater nun doch einiges geändert oder er hatte auch dafür einen Sponsor gefunden. "Ich finde die Ideen großartig. Das wird den Schülern bestimmt gefallen und mit der Schwimmhalle können wir auch der Gefahr entgehen, dass sie bei ihren unerlaubten Badeausflügen von irgendwelchen Strömungen mitgerissen werden."
Zwar war das Ufer, das die Schüler häufig benutzten, recht sicher, aber selbst dort konnte ein Schüler seine Kräfte überschätzen, zu weit hinausschwimmen und würde dann von der Strömung mitgerissen werden. Dass sie das vollkommen unterbinden konnten, konnte sie sich jedoch nicht vorstellen, denn die meisten Schüler lockte das Unerlaubte und in der Schwimmhalle musste zumindest immer ein Betreuer dabei sein, der auf sie aufpasste, genauso wie sie auch die Tiere genau überwachen mussten, damit die Schüler dort nichts anstellten. Sie würden wahrscheinlich auch einige Fortbildungen absolvieren müssen, aber da sie vorhatte den Hund zum Therapiehund ausbilden zu lassen, würde das sehr gut passen.
"Als AG könnte ich mir gut eine Theater- oder auch Musical-AG vorstellen.", schlug sie dann vor, denn sie hatte schon mitbekommen, dass die meisten Schüler gerne sangen, Instrumente spielten oder zumindest schauspielerten. Das wäre auch etwas anderes als die Rollenspiele, die sie ab und an bei den Gruppenaktivitäten oder in Kleingruppen machten um manche Probleme zu behandeln und den Schülern die Möglichkeit zu geben aus sich heraus zu gehen, wenn sie es wollten.
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Jennifer Adams
Interessiert hörte Jenny zu, als Hannah von dem kleinen Hund erzählte, den sie und die einige andere Schüler im Wald gefunden hatten. Hannah würde ihn behalten, wenn er durchkam und sich kein Besitzer fand. Die Idee mit dem Therapiehund hörte sich ebenfalls nicht schlecht an, aber war der Hund dafür nicht noch zu klein?
"Dann hoff ich mal der Hund kommt durch. Aber für einen Therapiehund dürfte er doch noch etwas klein sein oder?", sprach sie ihre Gedanken von eben dann auch laut aus. Zumal Jenny auch bedenken hatte, was das Verhalten des Hundes anging. Wer konnte schon sagen, was er durchgemacht hatte. Vielleicht war er bissig. Das wäre dann für einen Therapiehund alles andere als gut. Aber das musste Hannah und vor allem peter entscheiden. Dieser betrat auch in diesem Moment zusammen mit Mia den Raum.
Peter setzte sich fast genau gegenüber von Jennifer auf den Stuhl und sah sie an. Sein Kopfschütteln kurz darauf entging ihr nicht. Er war nicht begeistert davon sie hier zu sehen. Hatte Mia ihm etwa erzählt das sie Joggen war? Hatte sie ihm auch von dem Gespräch berichtet? Jennys Gedanken rasten . Es musste so sein, wieso sah Peter sie sonst so an?
Die junge Betreuerin hatte Mühe sich auf das, was Peter jetzt zu sagen hatte, zu konzentrieren. Es ging um irgendwelche AGs die Peter anbieten wollte. Außerdem wollten sie in Zukunft Tiere hier an der Schule halten, um sie als eine Art Therapie zu benutzen. Ähnlich wie Hannahs Hund. Schlecht war das nicht, aber ein paar Bedenken hatte Jenny da schon. Peters Worte lenkten sie im Moment von sich selber ab, was gut war, denn so konnte sie sich besser auf die Dinge konzentrieren, die jetzt wichtig waren.
Wie sie auch erfuhr sollte eine Schwimmhalle gebaut werden, damit die Schüler nicht immer im See schwimmen gingen. Dort sollte es dann Schwimmunterricht geben.
Als Peter fertig war, meldete sich zu nächst einmal Hannah zu Wort. Jenny sortierte derweil ihre Gedanken, um ihre Meinung zu den angesprochenen Themen zu äußern. Sicher sie war diejenige mit der wenigsten Erfahrung. Sollte sie da überhaupt den Mund aufmachen? Hatte sie das Recht etwas zu sagen? Wieder waren sie da, die Selbstzweifel. Jenny schloss einen Moment die Augen und atmete tief durch, ehe sie ihre Bedenken und ihre Meinung den anderen mitteilte.
"Die Idee mit den AGs find ich nicht schlecht. Nur solltet ihr den Kids hier nicht zuviel aufbürden und ihnen auch ihre Freizeit lassen. Was die Tiere angeht, ist das sicher ein richtiger Ansatz, aber was bringt es uns, wenn die Kids die Tiere nur zu eienr egwissen zeit betüddeön dürfen? Wäre es da nicht besser, das ganze so aufzuziehen, dass sich die Schüler an der Pflege und Versorgung der Tiere beteiligen? Damit sie auf diese Weise lernen Verantwortung für ein anderes Lebenwesen zu übernehmen? Vom Füttern am frühen morgen, über das Ausmisten des Stalls, bis keine Ahnung. Was für Tiere hast du dir überhaupt vorgestellt?", fragte Jenny und von ihrer anfänglichen Angst, überhaupt den Mund aufzumachen, war nicht mehr viel zu spüren. Die Worte sprudelten zwar nicht wirklich aus ihr heraus, denn dazu war sie noch zu erledigt, aber sie teilte ihre Meinung mit.
"Versteht mich nicht falsch, ich will hier nicht alles schlecht reden, denn die Ideen sind toll, aber sie scheinen mir nicht sonderlich gut durchdacht. Genauso wie die Schwimmhalle? Sicher im Sommer wäre es toll, aber mal ehrlich, wann sollen die Kids da denn schwimmen gehen? Alleine will sie dort keiner schwimmen lassen, was also heißt das imemr einer von uns dabei sein muss? Nur wie sollen wir das machen, wenn wir eh schon genug zu tun haben? Zumal ich nicht sehe, wie eine Schwimmhalle den Kids helfen soll ihre Probleme zu bewältigen? Einge werden sich vermutlich nicht mal trauen einen Badeanzug anzuziehen, weil sie sich für ihr Aussehen schämen oder einfach Angst haben. Nehmt es mir nicht übel, aber ich denke das Geld könnte besser ausgegeben werden."
Jetzt war alles raus, was Jenny hatte sagen wollen. Vermutlich war sie jetzt der Buhmann oder besser Buhfrau, die alles schlecht redete. Aber daran war sie gewöhnt, sie war schon immer ein schlechter Mensch gewesen. Schließlich war sie für den Tod ihrer Mum verantwortlich, auch wenn das so nicht stimmte. doch wenn man etwas nur lange genug zu hören bekam, glaubte man es irgendwann.
"Dann hoff ich mal der Hund kommt durch. Aber für einen Therapiehund dürfte er doch noch etwas klein sein oder?", sprach sie ihre Gedanken von eben dann auch laut aus. Zumal Jenny auch bedenken hatte, was das Verhalten des Hundes anging. Wer konnte schon sagen, was er durchgemacht hatte. Vielleicht war er bissig. Das wäre dann für einen Therapiehund alles andere als gut. Aber das musste Hannah und vor allem peter entscheiden. Dieser betrat auch in diesem Moment zusammen mit Mia den Raum.
Peter setzte sich fast genau gegenüber von Jennifer auf den Stuhl und sah sie an. Sein Kopfschütteln kurz darauf entging ihr nicht. Er war nicht begeistert davon sie hier zu sehen. Hatte Mia ihm etwa erzählt das sie Joggen war? Hatte sie ihm auch von dem Gespräch berichtet? Jennys Gedanken rasten . Es musste so sein, wieso sah Peter sie sonst so an?
Die junge Betreuerin hatte Mühe sich auf das, was Peter jetzt zu sagen hatte, zu konzentrieren. Es ging um irgendwelche AGs die Peter anbieten wollte. Außerdem wollten sie in Zukunft Tiere hier an der Schule halten, um sie als eine Art Therapie zu benutzen. Ähnlich wie Hannahs Hund. Schlecht war das nicht, aber ein paar Bedenken hatte Jenny da schon. Peters Worte lenkten sie im Moment von sich selber ab, was gut war, denn so konnte sie sich besser auf die Dinge konzentrieren, die jetzt wichtig waren.
Wie sie auch erfuhr sollte eine Schwimmhalle gebaut werden, damit die Schüler nicht immer im See schwimmen gingen. Dort sollte es dann Schwimmunterricht geben.
Als Peter fertig war, meldete sich zu nächst einmal Hannah zu Wort. Jenny sortierte derweil ihre Gedanken, um ihre Meinung zu den angesprochenen Themen zu äußern. Sicher sie war diejenige mit der wenigsten Erfahrung. Sollte sie da überhaupt den Mund aufmachen? Hatte sie das Recht etwas zu sagen? Wieder waren sie da, die Selbstzweifel. Jenny schloss einen Moment die Augen und atmete tief durch, ehe sie ihre Bedenken und ihre Meinung den anderen mitteilte.
"Die Idee mit den AGs find ich nicht schlecht. Nur solltet ihr den Kids hier nicht zuviel aufbürden und ihnen auch ihre Freizeit lassen. Was die Tiere angeht, ist das sicher ein richtiger Ansatz, aber was bringt es uns, wenn die Kids die Tiere nur zu eienr egwissen zeit betüddeön dürfen? Wäre es da nicht besser, das ganze so aufzuziehen, dass sich die Schüler an der Pflege und Versorgung der Tiere beteiligen? Damit sie auf diese Weise lernen Verantwortung für ein anderes Lebenwesen zu übernehmen? Vom Füttern am frühen morgen, über das Ausmisten des Stalls, bis keine Ahnung. Was für Tiere hast du dir überhaupt vorgestellt?", fragte Jenny und von ihrer anfänglichen Angst, überhaupt den Mund aufzumachen, war nicht mehr viel zu spüren. Die Worte sprudelten zwar nicht wirklich aus ihr heraus, denn dazu war sie noch zu erledigt, aber sie teilte ihre Meinung mit.
"Versteht mich nicht falsch, ich will hier nicht alles schlecht reden, denn die Ideen sind toll, aber sie scheinen mir nicht sonderlich gut durchdacht. Genauso wie die Schwimmhalle? Sicher im Sommer wäre es toll, aber mal ehrlich, wann sollen die Kids da denn schwimmen gehen? Alleine will sie dort keiner schwimmen lassen, was also heißt das imemr einer von uns dabei sein muss? Nur wie sollen wir das machen, wenn wir eh schon genug zu tun haben? Zumal ich nicht sehe, wie eine Schwimmhalle den Kids helfen soll ihre Probleme zu bewältigen? Einge werden sich vermutlich nicht mal trauen einen Badeanzug anzuziehen, weil sie sich für ihr Aussehen schämen oder einfach Angst haben. Nehmt es mir nicht übel, aber ich denke das Geld könnte besser ausgegeben werden."
Jetzt war alles raus, was Jenny hatte sagen wollen. Vermutlich war sie jetzt der Buhmann oder besser Buhfrau, die alles schlecht redete. Aber daran war sie gewöhnt, sie war schon immer ein schlechter Mensch gewesen. Schließlich war sie für den Tod ihrer Mum verantwortlich, auch wenn das so nicht stimmte. doch wenn man etwas nur lange genug zu hören bekam, glaubte man es irgendwann.
- Marc Flemming
- Beiträge: 537
- Registriert: 17.01.2009, 22:55
Aufmerksam hatte Jenny das verfolgt was Marc ihr von dem Ausflug berichtet hatte, doch viel sagte sie nicht dazu. Auch das er ihr vorschlug sich erst einmal um sich zu kümmern, ignorierte sie anscheind. Deshalb ließ Marc sie erst einmal in Ruhe und hörte Hannah zu. Leider ging es dem Welpen offensichtlich nicht besonders gut und Hannah machte sich Sorgen um ihn. [color=dark red]“Lass den Kopf nicht hängen. Diese kleinen Kerle sind meist zäher als man denkt. Wenn er nun beim Tierarzt all das bekommt was er braucht, dann wird es ihm bestimmt bald wieder besser gehen.”[/color], machte er der Betreuerin etwas Mut und begrüßte dann Peter, der gerade mit Mia den Raum betreten hatte.
Kurz darauf begann der Schulleiter mit der Besprechung und Marc hörte ihm zu. Die Idee mit den AGs hatten auch Jenny und er schon einmal gehabt. Nur waren sie noch nicht dazu gekommen mit Peter darüber zu sprechen, da er zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach Luke gewesen war. Nun hatte sich das erübrigt und sie konnten sich hier gemeinsam über das Thema unterhalten.
Da Hannah und Jenny sich gleich, nachdem Peter alles vorgetragen hatte, zu Wort meldeten, hielt er sich erst einmal zurück und wartete ab. Dabei überlegte er schon einmal welche Ag er übernehmen könnte. Er schwankte zwischen zweien hin und her, entschied sich dann aber für Biologie, sein Steckenpferd. [color=dark red]“Da wir mit Hannahs Vorschlag schon etwas künstlerisches haben, würde ich gerne eine Biologie AG anbieten, in denen ich mit den Schülern ein paar Versuche machen.”[/color], nannte er Peter das Gebiet der AG die er gerne übernehmen würde. [color=dark red]“Und die anderen Vorschläge finde ich auch nicht schlecht. Nur hat Jenny recht. Wir sollten versuchen die Schüler, die daran Interesse haben in die Pflege der Tiere mit einzubinden. Ebenso denke ich auch, dass die Schüler immer die Möglichkeit haben sollten zu den Tieren gehen zu können, um mit ihnen zu schmusen und mit ihnen zu erzählen. Ihre Ruhe haben die Tiere ja während der Zeit wo alle im Unterricht sind.”[/color]
Dann sah er zu Jenny. [color=dark red]“Ich denke das mit der Schwimmhalle ist nicht zur Problembewältigung gedacht, sondern dazu das die Schüler auch mal ihren Spaß haben können um von allem abschalten zu können. Und das eine Aufsicht da sein muss ist klar. Aber das könnte eventuell auch ein Schüler oder eine Schülerin übernehmen die gut schwimmen kann und der wir vertrauen können. So eine Aufgabe wäre auf jeden Fall gut für das Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl des Schülers. Und sollte das nicht klappen, dann könnten wir uns mit der Aufsicht am Mittag abwechseln. Das dürfte auch kein Problem sein. Aber ist es für die Schüler, die sich sonst nicht trauen einen Badeanzug anzuziehen, nicht auch gut wenn sie es schaffen diese Scheu abzulegen und lernen es zu akzeptieren wie sie sind? Das kann meiner Meinung nach nur gut sein, denn sie können sich nicht für immer und ewig verstecken.”[/color], fragte er seine Kollegin, um in Ruhe mit ihr über das was sie gesagt hatte zu sprechen.
Kurz darauf begann der Schulleiter mit der Besprechung und Marc hörte ihm zu. Die Idee mit den AGs hatten auch Jenny und er schon einmal gehabt. Nur waren sie noch nicht dazu gekommen mit Peter darüber zu sprechen, da er zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach Luke gewesen war. Nun hatte sich das erübrigt und sie konnten sich hier gemeinsam über das Thema unterhalten.
Da Hannah und Jenny sich gleich, nachdem Peter alles vorgetragen hatte, zu Wort meldeten, hielt er sich erst einmal zurück und wartete ab. Dabei überlegte er schon einmal welche Ag er übernehmen könnte. Er schwankte zwischen zweien hin und her, entschied sich dann aber für Biologie, sein Steckenpferd. [color=dark red]“Da wir mit Hannahs Vorschlag schon etwas künstlerisches haben, würde ich gerne eine Biologie AG anbieten, in denen ich mit den Schülern ein paar Versuche machen.”[/color], nannte er Peter das Gebiet der AG die er gerne übernehmen würde. [color=dark red]“Und die anderen Vorschläge finde ich auch nicht schlecht. Nur hat Jenny recht. Wir sollten versuchen die Schüler, die daran Interesse haben in die Pflege der Tiere mit einzubinden. Ebenso denke ich auch, dass die Schüler immer die Möglichkeit haben sollten zu den Tieren gehen zu können, um mit ihnen zu schmusen und mit ihnen zu erzählen. Ihre Ruhe haben die Tiere ja während der Zeit wo alle im Unterricht sind.”[/color]
Dann sah er zu Jenny. [color=dark red]“Ich denke das mit der Schwimmhalle ist nicht zur Problembewältigung gedacht, sondern dazu das die Schüler auch mal ihren Spaß haben können um von allem abschalten zu können. Und das eine Aufsicht da sein muss ist klar. Aber das könnte eventuell auch ein Schüler oder eine Schülerin übernehmen die gut schwimmen kann und der wir vertrauen können. So eine Aufgabe wäre auf jeden Fall gut für das Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl des Schülers. Und sollte das nicht klappen, dann könnten wir uns mit der Aufsicht am Mittag abwechseln. Das dürfte auch kein Problem sein. Aber ist es für die Schüler, die sich sonst nicht trauen einen Badeanzug anzuziehen, nicht auch gut wenn sie es schaffen diese Scheu abzulegen und lernen es zu akzeptieren wie sie sind? Das kann meiner Meinung nach nur gut sein, denn sie können sich nicht für immer und ewig verstecken.”[/color], fragte er seine Kollegin, um in Ruhe mit ihr über das was sie gesagt hatte zu sprechen.
[align=center]Das nebenstehende Avatarbild basiert auf dem Bild "John Barrowman. Photo taken during filming of Torchwood episode "Meat"" aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 2.5 Lizenz. Der Urheber des Bildes ist Rebroad.[/align]
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Mia-Lana Vogel
Mia hörte sich zunächst Peter's Vorschläge an, dann die Meinungen ihrer Kollegen. Sie selbst war Ärztin, keine Betreuerin. Durfte sie sich überhaupt zu Wort melden? Dürfte sie eine AG anbieten? Mia wartete ab, bis alle anwesenden Betreuer sich geäußert hatten, dann sagte sie: "Ich finde die Idee mit den AGs super. Ich würde gern eine Erste-Hilfe-AG anbieten, wenn das möglich ist. Auf dem Ausflug hat man ja gesehen, dass es immer gut ist, etwas über Erste Hilfe zu wissen."
Auch zu den anderen beiden Themen hatte Mia eine Meinung, doch inwiefern war diese relevant? Schließlich würde nicht sie es sein, die Aufsicht in der Schwimmhalle führte.
Auch zu den anderen beiden Themen hatte Mia eine Meinung, doch inwiefern war diese relevant? Schließlich würde nicht sie es sein, die Aufsicht in der Schwimmhalle führte.
- Nick Bankins
- Beiträge: 1751
- Registriert: 06.01.2009, 23:32
So weit fanden alle anderen die Ideen der Schulleitung gut, hatten jedoch auch gewisse Zweifel. Aber das war zu erwarten gewesen und auch gut das sie die Zweifel in der Besprechung vortrugen, denn nur so konnten sie darüber sprechen und das Für und Wider gemeinsam abwägen. Doch bevor er etwas dazu sagte, nickte er Hannah, Marc und Mia dankend zu und schrieb ihre Angebote für eine AG auf, damit sie nicht vergessen gingen.
Danach wandte er sich an seine Mitarbeiter. “Die Ideen für die AGs finde ich gut. Hauptsächlich die für erste Hilfe ist wichtig, dass ist richtig Mia. Und überfordern wollen wir die Schüler mit den AGs auf keinen Fall. Unser Überlegung war eher den Schülern etwas sinnvolles für die Freizeit anzubieten, wo sie dem nachgehen können was ihnen Spaß macht und woran sie Interesse haben. Deshalb sollte die Teilnahme daran auch freiwillig sein und diejenigen die die AGs betreuen sollten nach Möglichkeit darauf verzichten Hausaufgaben aufzugeben, oder wenn notwendig dann nur so wenige das sie die Schüler neben den Hausaufgaben für den Unterricht leicht bewältigen können.”, erklärte er allen Anwesenden.
“Mit den Tieren hast du eigentlich Recht Jenny. Wahrscheinlich bringt es wirklich mehr wenn die Schüler in ihrer Freizeit so oft sie wollen zu den Tieren können und wenn wir versuchen diejenigen die es wollen in die Pflege miteinzubeziehen. Und bei den Tieren hatten wir an ein paar Katzen, Hasen oder andere Kleintiere gedacht. Eben Tiere die die Jugendlichen auch mal auf den Arm nehmen können um mit ihnen zu schmusen. Oder habt ihr noch andere Vorschläge?”, fragte er und ging dann auf die Sache mit der Schwimmhalle ein.
“Wegen der Schwimmhalle hatte ich mir überlegt sie hauptsächlich am Wochenende aufzumachen und vielleicht noch an ein oder zwei Tagen in der Woche. Das dürften wir mit der Aufsicht schaffen und die Idee von Marc finde ich auch nicht schlecht. Wir können die Schüler ja mal darauf ansprechen ob jemand Interesse hat uns bei der Aufsicht zu unterstützen.”
Dann wandte er sich direkt an Jenny. “Natürlich werden manche Schüler sich nicht trauen einen Badeanzug anzuziehen, aber wenn sie sehen wieviel Spaß die anderen aus ihrer Gruppe beim Schwimmen haben, dann lassen sie sich vielleicht überzeugen doch mitzumachen und lernen dadurch das sie sich nicht vor den anderen verstecken müssen. So etwas hilft ebenso dabei das sie lernen ihrer Gruppe zu vertrauen und die anderen lernen zu akzeptieren das manche halt anders aussehen. Also profitieren im Endeffekt beide Seiten davon, denn ich finde Tolleranz ist etwas wichtiges in unserer Gesellschaft. Aber trotzdem würde mich interessieren für was du oder auch die anderen das Geld ausgeben würden.”, forderte er alle auf ihm das zu sagen an was sie dachten. Vielleicht war noch etwas dabei mit dem sie das Angebot der Schule noch attraktiver machen konnten.
Danach wandte er sich an seine Mitarbeiter. “Die Ideen für die AGs finde ich gut. Hauptsächlich die für erste Hilfe ist wichtig, dass ist richtig Mia. Und überfordern wollen wir die Schüler mit den AGs auf keinen Fall. Unser Überlegung war eher den Schülern etwas sinnvolles für die Freizeit anzubieten, wo sie dem nachgehen können was ihnen Spaß macht und woran sie Interesse haben. Deshalb sollte die Teilnahme daran auch freiwillig sein und diejenigen die die AGs betreuen sollten nach Möglichkeit darauf verzichten Hausaufgaben aufzugeben, oder wenn notwendig dann nur so wenige das sie die Schüler neben den Hausaufgaben für den Unterricht leicht bewältigen können.”, erklärte er allen Anwesenden.
“Mit den Tieren hast du eigentlich Recht Jenny. Wahrscheinlich bringt es wirklich mehr wenn die Schüler in ihrer Freizeit so oft sie wollen zu den Tieren können und wenn wir versuchen diejenigen die es wollen in die Pflege miteinzubeziehen. Und bei den Tieren hatten wir an ein paar Katzen, Hasen oder andere Kleintiere gedacht. Eben Tiere die die Jugendlichen auch mal auf den Arm nehmen können um mit ihnen zu schmusen. Oder habt ihr noch andere Vorschläge?”, fragte er und ging dann auf die Sache mit der Schwimmhalle ein.
“Wegen der Schwimmhalle hatte ich mir überlegt sie hauptsächlich am Wochenende aufzumachen und vielleicht noch an ein oder zwei Tagen in der Woche. Das dürften wir mit der Aufsicht schaffen und die Idee von Marc finde ich auch nicht schlecht. Wir können die Schüler ja mal darauf ansprechen ob jemand Interesse hat uns bei der Aufsicht zu unterstützen.”
Dann wandte er sich direkt an Jenny. “Natürlich werden manche Schüler sich nicht trauen einen Badeanzug anzuziehen, aber wenn sie sehen wieviel Spaß die anderen aus ihrer Gruppe beim Schwimmen haben, dann lassen sie sich vielleicht überzeugen doch mitzumachen und lernen dadurch das sie sich nicht vor den anderen verstecken müssen. So etwas hilft ebenso dabei das sie lernen ihrer Gruppe zu vertrauen und die anderen lernen zu akzeptieren das manche halt anders aussehen. Also profitieren im Endeffekt beide Seiten davon, denn ich finde Tolleranz ist etwas wichtiges in unserer Gesellschaft. Aber trotzdem würde mich interessieren für was du oder auch die anderen das Geld ausgeben würden.”, forderte er alle auf ihm das zu sagen an was sie dachten. Vielleicht war noch etwas dabei mit dem sie das Angebot der Schule noch attraktiver machen konnten.
- Elizabeth West
- Beiträge: 1167
- Registriert: 29.08.2009, 18:48
Für einen Therapiehund dürfte der Welpe wirklich noch zu klein sein, aber sie war sich auch nicht sicher, wann die Ausbildung eines Therapiehundes beginnen musste. Irgendwann hatte sie schon einmal gelesen, dass die Ausbildung von Polizei- oder auch Blindenhunden schon im Welpenalter begann. Möglicherweise war das bei einem Therapiehund ähnlich. "Ich bin mir nicht sicher. Aber im Moment dürfte er für so etwas noch zu schwach sein. Bis ich damit beginnen kann, wird es sicher noch ein paar Monate dauern. Er muss sich ja auch erst einmal erholen, wenn er es überhaupt schaffen sollte.", besorgt sah Hannah wieder zu Boden und tastete nach ihrem Handy in ihrer Hosentasche.
Der Arzt hatte sich immer noch nicht gemeldet, also schien es dem Welpen nicht schlechter zu gehen. Dankbar sah sie wieder auf, als Marc sie ansprach und meinte, dass Hunde sehr zäh waren. Dabei sah er doch eigentlich so schwach und zerbrechlich aus. "Danke, Marc. Irgendwie wird er es schon schaffen.", schwach lächelte sie ihm zu und folgte dann aufmerksam den Einwänden, die Jennifer gegenüber den Plänen äußerte.
Aber sie würde die AGs nicht als Einschränkung der Freizeit der Schüler ansehen, sondern eher als eine Bereicherung. Schüler auf normalen Schulen hatten nach dem Unterricht häufig auch Hobbys und AGs. Hier auf der Schule waren Hobbys nur in dem Maß möglich, wie die Schule es ermöglichen konnte, aber sie konnten zumindest versuchen ihr Angebot noch etwas zu bereichern. Genauso sah sie es auch bei den Tieren und bei der Schwimmhalle. Alles würde sie wahrscheinlich darin unterstützen, dass sie den Schülern noch besser helfen konnten. Besonders Tiere hatten die Fähigkeit selbst verschlossenen Schülern zu helfen über ihre Probleme zu reden. Selbst wenn sie nur mit den Tieren sprachen, konnte das ihnen auch helfen ihre Schwierigkeiten zu bewältigen.
Sowohl die Biologie als auch die Erste Hilfe AG würden sicher für die Schüler interessant sein. Hausaufgaben würden sich in einer Theater AG jedoch nicht vermeiden lassen, denn wenn sie ein Stück einstudierten, dann mussten die Schüler auch ihre Texte lernen. Aber bei den Proben würden sie eigentlich auch recht schnell ihren Text auswendig lernen, zumindest war es ihr früher so gegangen, als sie in der Theater AG ihrer Schule mitgespielt hatte.
"Ich denke auch, dass es für die Schüler gut wäre, wenn sie miteinbezogen werden. Außerdem schließen sie auch eine engere Bindung mit den Tieren, wenn sie merken, dass sie zum Teil für sie verantwortlich sind und dass die Tiere auch von ihnen abhängig sind. Jedoch sollten wir dort genau überprüfen, ob die Schüler ihre Pflichten gründlich erledigen und wenn sie es nicht tun mit gewissen Strafen ahnden, damit sie auch sehen, dass eine Vernachlässigung dieser Pflichten Konsequenzen hat." Weitere Tiersorten fielen ihr eigentlich nicht ein. Bei Tieren, wie sie auch in jedem Streichelzoo zu finden waren, war der Aufwand bei der Haltung doch nicht zu groß, aber die Schüler konnten trotzdem genügend Verantwortung übernehmen.
"Ich denke auch, dass die Schüler sich eher über die Schwimmhalle freuen werden, als dass sie sich schämen vor den anderen Badeanzüge zu tragen." Zwar kannte sie die Schüler ihrer Gruppe noch nicht so gut, aber so wie sie die Jungen aus ihrer Gruppe, die sie beim Ausflug begleitet hatte, kennen gelernt hatte, würden sie sich gewiss darüber freuen und auch Melissa, Sasuke und Emily schätzte sie so ein, dass sie sich wegen so etwas keine Sorgen machen würden. "Vielleicht wäre es gut, wenn wir den Schülern noch ein paar weitere Instrumente anbieten könnten, auf denen sie spielen und möglicherweise sogar Musikunterricht bekommen können. Dafür bräuchten wir nur einen Musiklehrer aus Agnes, der immer wieder vorbei kommt.", schlug Hannah noch vor. Sie wusste, dass Instrumente nicht unbedingt billig waren, aber Musik war auch eine Möglichkeit sich auszudrücken und somit ebenfalls zur Problembewältigung geeignet.
Der Arzt hatte sich immer noch nicht gemeldet, also schien es dem Welpen nicht schlechter zu gehen. Dankbar sah sie wieder auf, als Marc sie ansprach und meinte, dass Hunde sehr zäh waren. Dabei sah er doch eigentlich so schwach und zerbrechlich aus. "Danke, Marc. Irgendwie wird er es schon schaffen.", schwach lächelte sie ihm zu und folgte dann aufmerksam den Einwänden, die Jennifer gegenüber den Plänen äußerte.
Aber sie würde die AGs nicht als Einschränkung der Freizeit der Schüler ansehen, sondern eher als eine Bereicherung. Schüler auf normalen Schulen hatten nach dem Unterricht häufig auch Hobbys und AGs. Hier auf der Schule waren Hobbys nur in dem Maß möglich, wie die Schule es ermöglichen konnte, aber sie konnten zumindest versuchen ihr Angebot noch etwas zu bereichern. Genauso sah sie es auch bei den Tieren und bei der Schwimmhalle. Alles würde sie wahrscheinlich darin unterstützen, dass sie den Schülern noch besser helfen konnten. Besonders Tiere hatten die Fähigkeit selbst verschlossenen Schülern zu helfen über ihre Probleme zu reden. Selbst wenn sie nur mit den Tieren sprachen, konnte das ihnen auch helfen ihre Schwierigkeiten zu bewältigen.
Sowohl die Biologie als auch die Erste Hilfe AG würden sicher für die Schüler interessant sein. Hausaufgaben würden sich in einer Theater AG jedoch nicht vermeiden lassen, denn wenn sie ein Stück einstudierten, dann mussten die Schüler auch ihre Texte lernen. Aber bei den Proben würden sie eigentlich auch recht schnell ihren Text auswendig lernen, zumindest war es ihr früher so gegangen, als sie in der Theater AG ihrer Schule mitgespielt hatte.
"Ich denke auch, dass es für die Schüler gut wäre, wenn sie miteinbezogen werden. Außerdem schließen sie auch eine engere Bindung mit den Tieren, wenn sie merken, dass sie zum Teil für sie verantwortlich sind und dass die Tiere auch von ihnen abhängig sind. Jedoch sollten wir dort genau überprüfen, ob die Schüler ihre Pflichten gründlich erledigen und wenn sie es nicht tun mit gewissen Strafen ahnden, damit sie auch sehen, dass eine Vernachlässigung dieser Pflichten Konsequenzen hat." Weitere Tiersorten fielen ihr eigentlich nicht ein. Bei Tieren, wie sie auch in jedem Streichelzoo zu finden waren, war der Aufwand bei der Haltung doch nicht zu groß, aber die Schüler konnten trotzdem genügend Verantwortung übernehmen.
"Ich denke auch, dass die Schüler sich eher über die Schwimmhalle freuen werden, als dass sie sich schämen vor den anderen Badeanzüge zu tragen." Zwar kannte sie die Schüler ihrer Gruppe noch nicht so gut, aber so wie sie die Jungen aus ihrer Gruppe, die sie beim Ausflug begleitet hatte, kennen gelernt hatte, würden sie sich gewiss darüber freuen und auch Melissa, Sasuke und Emily schätzte sie so ein, dass sie sich wegen so etwas keine Sorgen machen würden. "Vielleicht wäre es gut, wenn wir den Schülern noch ein paar weitere Instrumente anbieten könnten, auf denen sie spielen und möglicherweise sogar Musikunterricht bekommen können. Dafür bräuchten wir nur einen Musiklehrer aus Agnes, der immer wieder vorbei kommt.", schlug Hannah noch vor. Sie wusste, dass Instrumente nicht unbedingt billig waren, aber Musik war auch eine Möglichkeit sich auszudrücken und somit ebenfalls zur Problembewältigung geeignet.
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Jennifer Adams
Irgenwie hatte Jenny das Gefühl alles madig zu reden. Sie war die jüngste der anwesenden Betreuer und hatte doch eigentlich gar nicht das Recht dazu, ihre Meinugn dermaßen kund zu tun.
Alle anderen erklärten sich gleich bereit eine AG anzubieten und machten schon Vorschläge, nur sie selber nicht. Was tat sie hier überhaupt? Sie sollte besser die Klappe halten und die anderen machen lassen. Die hatten ohnehin mehr Ahnung als sie.
Schweigend hörte Jenny nun zu, was die anderen zu sagen hatten. Marc stimmte ihr, was die Tiere anging in einigen Punkten zu. Sie sollten die Kids mehr daran beteiligen. Dies sah auch Peter ein und zählte dann Tier auf, die er anschaffen wollte. Überwiegend waren es Kleintiere, Kaninchen, Meerschweinchen, aber auch Katzen. Katzen waren sicher nicht schlecht, aber waren diese nicht eher für eine Wohnung geeigenet, als für eine Art Streichelzoo? Jenny war skeptisch, hielt sich aber diesmal zurück. Sie hatte schon viel zu viel gesagt, auch wenn die anderen ihr in einigen Punkten zustimmten.
Hannah meinte ebenfalls das sie die Schüler mehr mit einbezögen. Zumal die Schüler mit Hilfe der Tiere lrnen verantwortung zu übernehmen. Nur sollten sie alle dies kontrollieren. Nicht das die Tiere am Ende nicht richtig gepflegt wurden. Ein sinnvoller Einwand, wie Jenny fand. Blieb nur noch die Frage, welche Tiere, sie anschaffen wollten. Vielleicht ein paar Hühner und Ziegen.
Anders sah die Sache mit dem Schwimmbad aus. Da stand Jenny mit ihren Einwänden doch ziemlich alleine da, denn die anderen fanden die Idee eine Schwimmhalle zu bauen gar nicht so schlecht. Sicher spaß sollten die Kids hier auch haben, dagegen hatte Jenny ja auch nichts. Sie hatte eher bedenken, dass dann vielleicht Schüler ausgegrenzt wurden. Doch dies sahen die anderen Betreuer nicht so. Sie waren eher der Meinung, dass man Schüler, die sich nicht trauten einen Badeanzug anzuziehen, auf diese Weise helfen konnte ihre Scheu abzulegen. Jenny jedoch blieb da skeptisch. Sie selbst hatte seit Jahren keinen Badeanzug angezogen und würde es auch nie tun, egal wieviel Spaß man beim Schwimmen haben konnte. Und sie glaubte auch das es Schüler hier gab, denen es ähnlich ging. Marc fragte dann auch gleich bei ihr nach, ob sie es für die Schüler nicht gut wäre eben diese Scheu abzulegen und lernen sich zu akzeptieren wie sie sind?
"Vielleicht geht es aber gar nicht darum sich zu akzeptieren wie man ist. Sondern um das, wie andere einen sehen, um die Vergleiche die Jugendliche untereinander nun einmal anstellen. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, das Kazuhiko sich vor den anderen im Badeanzug zeigt. Das hat nichts damit zu tun, das man sich verstecken möchte. Ich hab seit Jahren keinen badeanzug angehabt und werde es auch nie wieder tun, egal wieviel spaß schwimmen oder planschen macht.", erwiderte Jenny, wobei ihre Stimme einen leicht beißenden Ton hatte, auch wenn sie dies gar nicht beabsichtigte. Eigentlich hatte sie sich ja komplett raushalten wollen, aus der weiteren Diskussion.
"Du sagst doch immer, dass das Äußere eines Menschen nicht wichtig ist. Ein Grund wieso wir hier nie im Bikini oder anderweiteig aufreißend rumlaufen durften. Und jetzt willst du den Schüler genau das erlauben? Wie passt das zusammen?", wollte sie von Peter wissen. Das sie ins Wir gefallen war und von ihrer eigenen Vergangenheit in der Schule sprach, merkte Jennifer gar nicht.
Hannah hatte bereits einen Vorschlag gemacht für was sie das Geld auch ausgeben könnten. Musikinstrumente.
" Wie wärs mit einem Ausbau des Hochseilgartens oder dem Kauf neuer Sportgeräte, wie zum Beispiel fürs Bogenschießen. Aber warum fragen wir nicht die Schüler selber, was sie sich wünschen." , meinte Jenny schließlich. Immerhin betraf es die Schüler, wieso also nicht sie an der Entscheidung beteiligen?
Alle anderen erklärten sich gleich bereit eine AG anzubieten und machten schon Vorschläge, nur sie selber nicht. Was tat sie hier überhaupt? Sie sollte besser die Klappe halten und die anderen machen lassen. Die hatten ohnehin mehr Ahnung als sie.
Schweigend hörte Jenny nun zu, was die anderen zu sagen hatten. Marc stimmte ihr, was die Tiere anging in einigen Punkten zu. Sie sollten die Kids mehr daran beteiligen. Dies sah auch Peter ein und zählte dann Tier auf, die er anschaffen wollte. Überwiegend waren es Kleintiere, Kaninchen, Meerschweinchen, aber auch Katzen. Katzen waren sicher nicht schlecht, aber waren diese nicht eher für eine Wohnung geeigenet, als für eine Art Streichelzoo? Jenny war skeptisch, hielt sich aber diesmal zurück. Sie hatte schon viel zu viel gesagt, auch wenn die anderen ihr in einigen Punkten zustimmten.
Hannah meinte ebenfalls das sie die Schüler mehr mit einbezögen. Zumal die Schüler mit Hilfe der Tiere lrnen verantwortung zu übernehmen. Nur sollten sie alle dies kontrollieren. Nicht das die Tiere am Ende nicht richtig gepflegt wurden. Ein sinnvoller Einwand, wie Jenny fand. Blieb nur noch die Frage, welche Tiere, sie anschaffen wollten. Vielleicht ein paar Hühner und Ziegen.
Anders sah die Sache mit dem Schwimmbad aus. Da stand Jenny mit ihren Einwänden doch ziemlich alleine da, denn die anderen fanden die Idee eine Schwimmhalle zu bauen gar nicht so schlecht. Sicher spaß sollten die Kids hier auch haben, dagegen hatte Jenny ja auch nichts. Sie hatte eher bedenken, dass dann vielleicht Schüler ausgegrenzt wurden. Doch dies sahen die anderen Betreuer nicht so. Sie waren eher der Meinung, dass man Schüler, die sich nicht trauten einen Badeanzug anzuziehen, auf diese Weise helfen konnte ihre Scheu abzulegen. Jenny jedoch blieb da skeptisch. Sie selbst hatte seit Jahren keinen Badeanzug angezogen und würde es auch nie tun, egal wieviel Spaß man beim Schwimmen haben konnte. Und sie glaubte auch das es Schüler hier gab, denen es ähnlich ging. Marc fragte dann auch gleich bei ihr nach, ob sie es für die Schüler nicht gut wäre eben diese Scheu abzulegen und lernen sich zu akzeptieren wie sie sind?
"Vielleicht geht es aber gar nicht darum sich zu akzeptieren wie man ist. Sondern um das, wie andere einen sehen, um die Vergleiche die Jugendliche untereinander nun einmal anstellen. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, das Kazuhiko sich vor den anderen im Badeanzug zeigt. Das hat nichts damit zu tun, das man sich verstecken möchte. Ich hab seit Jahren keinen badeanzug angehabt und werde es auch nie wieder tun, egal wieviel spaß schwimmen oder planschen macht.", erwiderte Jenny, wobei ihre Stimme einen leicht beißenden Ton hatte, auch wenn sie dies gar nicht beabsichtigte. Eigentlich hatte sie sich ja komplett raushalten wollen, aus der weiteren Diskussion.
"Du sagst doch immer, dass das Äußere eines Menschen nicht wichtig ist. Ein Grund wieso wir hier nie im Bikini oder anderweiteig aufreißend rumlaufen durften. Und jetzt willst du den Schüler genau das erlauben? Wie passt das zusammen?", wollte sie von Peter wissen. Das sie ins Wir gefallen war und von ihrer eigenen Vergangenheit in der Schule sprach, merkte Jennifer gar nicht.
Hannah hatte bereits einen Vorschlag gemacht für was sie das Geld auch ausgeben könnten. Musikinstrumente.
" Wie wärs mit einem Ausbau des Hochseilgartens oder dem Kauf neuer Sportgeräte, wie zum Beispiel fürs Bogenschießen. Aber warum fragen wir nicht die Schüler selber, was sie sich wünschen." , meinte Jenny schließlich. Immerhin betraf es die Schüler, wieso also nicht sie an der Entscheidung beteiligen?
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Mia-Lana Vogel
Die Diskussion ging etwas durcheinander, jeder schien zu jedem Thema etwas sagen zu wollen. Mia ging zunächst auf den Streichelzoo ein: "Ich denke, Katzen sind für das Projekt nicht geeignet. Ich würde eher Ziegen vorschlagen. Dass die Schüler in die Versorgung mit einbezogen werden sollen, finde ich gut. So können sie lernen, Verantwortung zu übernehmen." Auch der Einwand, dass die Schüler immer zu den Tieren gehen dürfen sollten, fand Mia richtig.
"Ansonsten muss ich Jenny zustimmen. Warum fragen wir nicht die Schüler? Nicht nur, was Neuanschaffungen angeht, sie sollten auch sagen können, welche Tiere sie gerne hier hätten und für welche AGs sie sich interessieren würden. Angebot ist ja gut und schön, aber wenn keiner der Schüler Interesse daran hat, können wir uns die Arbeit sparen."
"Ansonsten muss ich Jenny zustimmen. Warum fragen wir nicht die Schüler? Nicht nur, was Neuanschaffungen angeht, sie sollten auch sagen können, welche Tiere sie gerne hier hätten und für welche AGs sie sich interessieren würden. Angebot ist ja gut und schön, aber wenn keiner der Schüler Interesse daran hat, können wir uns die Arbeit sparen."